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Einrichtung

Ein neuer Look für die Terrasse

Wie ihr ja wisst, stehen auf meinem Blog Fashion, Beauty und Lifestyle im Mittelpunkt. Diese Themen betreffen natürlich nicht nur Klamotten und Accessoires. Auch in den eigenen vier Wänden lässt sich vieles aufhübschen. Vor Kurzem saß ich zum Beispiel, bei einem guten Glas Wein, gemütlich bei einer Freundin auf ihrer neuen Terrasse.

Gemütliche Terrassenatmosphäre
Musik, Wein und gute Gespräche in einer tollen Atmosphäre

Und was soll ich sagen, ich war von Beginn an irgendwie von der Atmosphäre begeistert. Sie hatte tolle Deko, angenehmes Licht, chillige Musik und vor allem so stylische und bequeme Terrassenmöbel. Es waren Gartenmöbel der Kollektion Fermob Bellevie, wie sie mir später verraten hattte. Ich war von dem Design und der Wertigkeit so angetan, dass ich mir für meinen kleinen Balkon, den ich so sehr liebe, nun auch Fermob Stühle zulegen werde. Falls ihr nun neugierig auf diese zeitlosen Designerstücke seid, klickt einfach hier drauf: Fermob Bellevie. Da ist wirklich für jeden was dabei!

Viel Spaß beim Stöbern!

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Einrichtung

Kleiderschrank sortieren: Die besten Tipps

Morgens halb acht in Deutschland: Man steht vor seinem Kleiderschrank und will eigentlich nur die Klamotten für den Tag herausholen. Doch der Schrank platzt aus allen Nähten und finden tut man auch nichts, sodass man schon so kurz nach dem Aufstehen frustriert ist. Für einen aufgeräumten Kleiderschrank und somit weniger Frustration empfehlen wir die folgenden Tipps:

Was brauche ich wirklich?

Beim Sortieren des Kleiderschranks bietet es sich an, erst einmal alles herauszuholen, um dann Teil für Teil zu entscheiden, was man wirklich braucht. Dabei hilft es, die Inhalte in drei Kategorien zu unterteilen: 1. Auf jeden Fall behalten, 2. vielleicht behalten, und 3. weggeben. Kategorie eins kommt wieder in den Schrank. Kategorie zwei kann in eine Box – all die Teile in der Box, die man danach innerhalb von sechs Monaten nicht benutzt, wandern in die dritte Kategorie, deren Inhalte entweder verschenkt, gespendet, neu verwendet oder verkauft werden. Wenn die Entscheidung schwer fällt, ist es ratsam, sich zu fragen: „Macht mich dieses Objekt glücklich?“

Smart organisieren

Wenn es nun an das Wiedereinsortieren der Stücke aus Kategorie eins geht, sollte man mit System herangehen. Wie viel Platz ist im Kleiderschrank und wie kann dieser Platz so effizient wie möglich genutzt werden? Es bietet sich an, den Schrank sinnvoll mit kleinen Regalen, Haken, Boxen und anderen Organisationshelfern auszustatten. So können beispielsweise Socken, Unterhosen und BHs gebündelt aufbewahrt werden und Gürtel und Bänder auf einen Kleiderbügel aufgehängt werden. Es lohnt sich außerdem, den Kleiderschrank je nach Jahreszeit neu zu gestalten. Pullover und Mäntel können in der warmen Jahreszeit an einem anderen Ort aufbewahrt werden. Sollte die Anzahl Ihrer Kleidungsstücke, die Kapazität dennoch übersteigen, kann die zusätzliche Hinzunahme von Umzugskartons helfen.

Hosen

Individuelle Gestaltung

Wie bei allem ist es auch bei der Sortierung des Kleiderschranks am wichtigsten, auf die eigenen Bedürfnisse und den eigenen Stil einzugehen. Es gibt eine große Anzahl an Organisationssystemen, aus denen man sich sein individuelles Optimum zusammenstellen kann. Ob farblich sortiert, nach Kategorie oder Anlass gegliedert oder nach Benutzungshäufigkeit – am Ende ist es am besten, in sich hineinzuhören, was für einen selber am meisten Sinn macht und den Alltag am meisten vereinfacht. Zu guter Letzt ist auch der ästhetische Reiz des Kleiderschrankes nicht zu unterschätzen: Es macht mehr Spaß, einen Schrank, der visuell ansprechend ist, ordentlich zu halten als einen, der einen rein pragmatischen Zweck erfüllt. Kreativsein ist das oberste Gebot!

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DIY

Welcher Einrichtungsstil passt zu mir?

Zu keiner Zeit gab es so viele verschiedene Möglichkeiten, das Eigenheim zu gestalten. Zur großen Erleichterung vieler junger Erwachsener haben Eltern, Verwandte und die Gesellschaft gar keinen oder nur noch wenig Einfluss darauf, wie die eigene Inneneinrichtung auszusehen hat. Wir dürfen also frei nach unserem Geschmack entscheiden. Doch mit der Wahl kommt auch die Qual: Wie soll das Zuhause aussehen und wie kann es mich und meine Persönlichkeit wiederspiegeln?

Wir stellen verschiedene Entscheidungshilfen und Denkanstöße vor, die auf der Suche nach dem individuellen Einrichtungsstil helfen können.

KaminDer eigene Lebensstil

Bevor die Planung ins Detail geht, ist das große Ganze zu betrachten: Wo lebe ich? Wie lebe ich? Was ist in meiner jetzigen Situation wichtig für mich? Wer in einer großen Stadt lebt und oft auf dem Sprung ist, hat andere Bedürfnisse als der, der ein stilles Häuschen am Meer bewohnt. Dabei muss die Einrichtung nicht unbedingt an den Lebensraum angepasst sein. Im Gegenteil: Wer in der Großstadt wohnt, aber sein Zuhause im ländlichen Stil mit viel Grün einrichtet, kann sich selbst eine Oase zum Durchatmen schaffen. Wer sein Leben im schnellen Takt der Metropole lebt, ist mit einem Zuhause besser bedient, das anspruchslos, nicht chaotisch ist und zur Entspannung beiträgt.
Die erste Frage lautet also: Wie kann meine Einrichtung mich am besten unterstützen?

Die Aufteilung und das Interieur des Eigenheims

Kamin

Wie man sieht, kommt es nicht unbedingt auf die Lage an. Viel wichtiger ist hierbei, wie die Wohnung/das Haus bereits strukturiert ist und was schon vor der eigenen Gestaltung im Interieur enthalten ist. Ein Kamin steht beispielsweise für eine gemütliche und warme Atmosphäre. Um ihm herum kann man ein natürliches und zeitloses Design mit Holzmöbeln und dazugehöriger Deko konstruieren. Mag man es nicht so rustikal und bevorzugt einen modernen und cleanen Stil, bieten sich auch modernere Kamine an. Denn das Möbelstück und die allgemeine Einrichtung, können verschieden interpretiert werden, wobei es nicht nur eine mögliche Lösung gibt.

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Die Wahl der Formen und Farben

Auch die farbenfrohste Wohnung wirkt harmonisch, wenn ein Farbkonzept existiert. Das Gleiche gilt für den Stil der Möbel. Ein gutes Farbkonzept besteht aus zwei, drei Grundfarben, die in der Regel neutral sind und mit Farbtupfern akzentuiert werden. Möbel sollten dabei nach wenigen Schlagwörtern ausgewählt werden, die den eigenen Geschmack wiederspiegeln und in der gesamten Einrichtung wieder zu finden sind. Wer es etwas ausgefallener mag, darf auch Schlagworte miteinander kombinieren, die auf den ersten Blick nicht zusammen gehören (etwa „Landhausstil“, „futuristisch“ und „minimalistisch“) und kommt so zu ausgefallenen Kreationen.

Der letzte Touch

Wer die Grundpfeiler festgelegt hat, kann sich dem letzten Touch widmen. Dies sind die kleineren Einrichtungsgegenstände und Dekoartikel. Diese können entweder dem vorher ausgewählten Konzept entsprechen für ein einheitliches Gesamtbild, oder in eine ganz andere Richtung gehen und so den Stil aufbrechen und eine interessante Wendung erzeugen. Mithilfe von diesen kleinen Hinguckern erhält das eigene Zuhause eine ganz persönliche Note, die den eigenen Geschmack noch einmal hervorhebt.

 

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Fashion

Twinning – so wird der Partnerlook zum Eyecatcher

Früher war er verpönt, heute sieht man den Trend auf allen Laufstegen der Welt : Der Partnerlook, im Fashionjargon auch als twinning bekannt, ist längt kein Modefauxpas mehr. Sich mit dem Partner, der besten Freundin oder mit Tochter oder Sohn modisch aufeinander abzustimmen ist absolut im Trend. Wie der Partnerlook harmonisch wirkt und zum Hingucker wird, erfahren Sie hier:

Colour blocking

Gleiche Farbtöne machen einen Großteil des Twinnings aus. Und die Farbauswahl kann man dezent, aber auch sehr präsent einsetzen, um den Partnerlook Style zu kreieren. Für best friends eignet sich zum Beispiel ein schöner Hosenanzug, bei dem einzelne Komponente sogar ausgetauscht werden können. Während die eine Fashionista eine Hose des Anzugs trägt, trägt die Freundin das Jacket dazu und andersherum.

So werden aus zwei Hosenanzügen zwei unterschiedliche Looks im TwinningStyle, die aber mit Zwillingslook a la Hanni und Nanni gar nichts zu tun haben. Doch muss man für den Style nicht die Klamotten tauschen, der Partnerlook harmoniesiert auch, wenn man auf eine Farbe setzt und der andere diesen Farbton ebenfalls in einem Kleidungsstück aufgreift.

Gleiche Muster

Sie trägt eine Bluse mit Muster, welches sich auf den Shorts des Liebsten wiederfinden lässt. Mit einfachen Dingen kann ein perfekter Partnerlook gestylt werden, der aus einem Paar nicht direkt das doppelte Lottchen macht, sondern die Eigenständigkeit aber auch die Zusammengehörigkeit des modebewussten Paares dezent unterstreicht. Der Partnerlookfunktioniert nicht nur bei besten Freundinnen, sondern eben auch wie gewünscht beim Partner.

Ein süßes Sommerlook wäre auch dieses Double: Sie im flatternden Kleid im Streifenmuster während es eine leichte uni-Hoseträgt und ein Hemd mit gleichem Muster. Die Möglichkeiten, den twinning Look mit gleichen Mustern aufzugreifen, sind schier unendlich, sodass immer wieder ein neuer Partnerlook möglich ist.

Materialmatches

Ganz süß für Freundinnen, aber auch für Mams und ihre Mini-Mes: Das Outfit im gleichen Material stylen. Während Mama und Tochter im süßen Jeanslook als eindeutiges Duo zu erkennen sind, können modebewusste Ladies auch gern mal gewagte Stylings mit Leder kombinieren, die im gleichen Farbdesign den Twinning Look extravagant erscheinen lassen.

Probieren Sie mit der besten Freundin einfach mal aus, in welchen Materialien-Matches Sie beide sich wohl fühlen.

Farbliche Accessoires

Wem der twinning Look mit gleichen Mustern oder farblicher Abstimmung too much ist, der kann diesen Modetrend auch ganz dezent durch kleine Farbakzente auf unauffällige Weise kreieren. Dazu kann passend zum Jacket des Partner eine Handtasche getragen werden oder er greift mit der Krawatte oder einem Einstecktuch die Farbe ihres Kleides auf. Mit kleinen Accessoires lässt sich dieser Trend also ebenfalls stylen.

 

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Beauty

2020 – Neue Haarfarben im Trend

Eine neue Haarfarbe ist immer perfekt, um ein Zeichen für einen neuen Lebensabschnitt zu setzen. Aber auch das neue Jahr eignet sich prima dafür, wenn man Lust auf eine farbliche Veränderung hat. Wie jedes Jahr gibt es auch für 2020 wieder einige Haarfarben, die nicht nur angesagt sind, sondern auch noch richtig schön aussehen! Das Jahr 2020 wird in puncto Haarfarben frisch, fruchtig und ausgefallen, bleibt zum Teil aber auch wie gewöhnt.

Dunkler Zimt – Cinnamon

Braun war bereits letztes Jahr schon angesagt, für 2020 kommen allerdings noch rötlich schimmernde Highlights dazu. Diese werten das Braun nicht nur auf, sondern erinnern durch das farbliche Zusammenspiel auch noch an leckeren Zimt. Eine Farbe, die viel Wärme ausstrahlt und ideal ist für den Frühling oder Herbst.

Lila und liac

Lilafarbene Haare sind ein Trend, der sich schon seit längerem sehr beständig hält. 2020 geht der Trend vom knalligen Ultra Violet zum sanften Pastelllila. Hier kann man den gesamten Schopf einfärben, aber blasse lilafarbene Strähnchen sehen toll aus. Wer blonde Haare hat, hat einen echten Vorteil, darauf hält das Lila nicht nur noch besser, sondern erscheint noch pastellfarbener.

Kurkuma – goldene Milch

Kurkuma wird auch goldene Milch genannt und ist für den Frühling und besonders für den Sommer einfach perfekt. Die honigfarbenen Goldtöne schmeicheln nicht nur dem Hautton, sie sehen einfach toll aus. Im Sommer harmonieren sie perfekt mit der Sonne und der Wärme und wirkt am Wasser und am Strand einfach nur zauberhaft.

Kühles Blond

Blond ist immer angesagt und helles Blond 2020 am meisten. Das kühle Blond ist eine Michung aus hellem Grau und feinstem Platinblond. Wenn man schon einen helleren Hauttyp hat und blaue, grüne oder graue Augen, dem schmeichelt das kühle Blond am meisten und wirkt einfach ganz besonders edel.

Rosetöne

2020 sind auch sanfte rosafarbene Strähnchen und Nuancen in. In Kombination mit Blond ergibt das wunderbare, warme und schimmernde Nuancen, Rosegold oder Erdbeerblond genannt, die bei jedem Hauttyp gut aussehen.

Blau

Nicht nur warme, sanfte Töne, auch ein kräftiges Blau ist dieses Jahr in. Eine Mischung aus Blau- und Grüntönen, manchmal auch in Kombination mit etwas helleren, leicht blonden Strähnchen ergibt einen fruchtigen und frischen Mix aus guter Laune, Freiheitsgefühlen und einer Meeresbrise.

Natürliche Haarfarben

Auch natürliche Haarfarben, wie schwarz, blond und braun, sind wieder mehr im Trend. Die natürliche Haarfarbe lässt sich mit sanften Highlights aufpeppen und unterstreichen. Bei Schwarz sind schwarze Strähnen mit Blau- oder Violettstich besonders angesagt.

 

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Fashion

So stylst Du einen tollen Look mit Kleidungsstücken Deines Liebsten

Was stehle ich heute von meinem Freund…

Schon in den 20er Jahren trugen Frauen verstärkt Hosen statt Rocken, Anzüge anstatt Kleider und Hemden anstatt Blusen. Der maskuline Look zeigt das Selbstbewusstsein der Ladies, die sich nicht immer als feine Dame geben möchten. Auch heute lieben Modefans es, sich aus dem Kleiderschrank des Partners zu bedienen, denn Herrenmode kann auch bei Fashionistas Glücksgefühle auslösen.

Lässiges Shirt für einen coolen Casual Style

Wenn Du Lust hast, neue Stylings auszuprobieren, musst Du nicht erst stundenlang neue Kleidung shoppen. Schau einfach in den Schrank Deines Freundes und finde ein paar Teile, mit denen du im Nu ein aufregendes Styling kreieren kannst.
Mit einem T-Shirt des Liebsten hast Du im Handumdrehen einen schönen Casual Style zusammen, der bei allen gut ankommt.
Einfach sein Lieblingsshirt mit einer engen Jeans kombiniert und schon ist der lässige Look fertig. Wenn sein Shirt viel zu groß ist, kannst Du es einfach mit einem Knoten zu einem sexy Bauchfrei-Shirt umstylen.

Einige Krawatten habe ich mir schon gemopst…

Hemd und Krawatte

Für den Job muss es mal sehr gediegen sein, aber du findest kein passendes Outfit?
Im Schrank des Liebsten findet sich bestimmt ein weißes Hemd und eine Krawatte.
Mit diesen beiden Kleidungsstücken kannst Du einen femininen Bürolook stylen. Noch eleganter wird es mit einem schmal geschnittenen Blazer der farblich zur Krawatte passt.

Oversized Jeansjacke

Die jeansjacke ist ein Klassiker, die in keinem Kleiderschrank fehlen darf. Doch in diesem Jahr lieben Fashionistas die Denimjacke im angesagten Oversized Look. Da ist es doch völlig in Ordnung, wenn wir mal die Denim-Jacke des Liebsten ausleiehen.
Der coole Look passt optimal zum süßen Sommerkleid, wenn es in den Abendstunden etwas frischer wird. Aber auch zum lässigen Streetstyle mit Hoodie (ebenfalls aus dem Fundes des Boyfriends) oder zur lässigen Jeanshose, die Oversized Jeansjacke lässt sich auf vielseitige Art tragen.

Hoodie

Der Hoodie ist nicht nur ein Favorit der Herren, auch wir Ladies lieben die kuscheligen Pullover, die wir genauso gerne tragen wie unser Liebster.
Denn der Hoodie ist so vielseitig wie wir und lässt sich perfekt zu verschiedenen Styles kombinieren. Ob zur Jeans oder zum midi Rock, zur Businesshose oder selbst unter dem Blazer geht er als Bürotauglich durch.
In der XXL Variante können wir ihn sogar mit coolen Stiefeln als Kleid tragen.

Den Hoodie von meinem Freund kombiniere ich mit kurzen Shorts

Karohemd

Auch hier finden wir im Kleiderschrank des Liebsten wieder ein Must-Have, der modebewussten Herren und Fashionistas gleichermaßen gut steht. Flanellhemden im Karolook gehen immer. Ob klassisch als Cowgirls mit Jeans und Cowboyboots oder zur schmalen Hose, im Karohemd machen wir immer eine gute Figur. Zierlichen Frauen steht das Karohemd auch als Kleid, wenn es in der Mitte mit einem schmalen Gürtel zusammengehalten wird.

 

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DIY

Begehbarer Kleiderschrank – so erstellst du ihn selbst

Ein begehbarer Kleiderschrank ist der Traum einer jeden Frau und kann mit den richtigen Tricks und ein wenig Platz schnell in Erfüllung gehen. Ob als ganzes Zimmer, im Schlafzimmer oder im Büro – es gibt zahlreiche Varianten für diese ausgesprochen praktische Kleideraufbewahrung.

Begehbare Kleiderschränke 

Mit großen Schwingtüren lassen sich tolle begehbare Kleiderschränke gestalten, die viel Stauraum und ein optimales Ordnungssystem versprechen – und das teilweise ohne viel Platz zu brauchen.
So können auch Abtrennwände den Zugangsbereich zum begehbaren Kleiderschrank wunderbar und sorgen dafür, dass keiner Zugang hat und auch bei möglicher Unordnung alles nach außen hin ordentlich wirkt. Ein großer Spiegel in die Mitte und schon sieht man, wie man sich kleidet. Mit schönen Brettern und Vorrichtungen wie Stangen und Schubladen kann man ausreichend Stauraum für Hängekleidung schaffen und mit tollen Boxen dazu ein Regalsystem, in dem man die Schuhe deponieren kann.

Bretter und Paletten als Schranksysteme

Neben den klassischen begehbaren Schränken sind auch heute Paletten beliebte Objekte, die zur Aufbewahrung der Kleidung dienen. Zudem bieten die recht breiten Hölzer einen wunderbaren Schutz vor Staub und Licht, so dass die Kleidung geschützt ist und nicht an Farbe und Leuchtkraft verliert.

Mit Brettern kann man sich zahlreiche Fächer an den Wänden machen – so kann der begehbare Kleiderschrank auch äußerst flexibel im Dachgeschoss installiert werden. Durch schöne Stoffvorhänge und Tagesdecken lassen sich Bereiche abtrennen.

Hoch hängen und tief stapeln

Durch ein rotierendes Brettsystem kommt man an alle Fächer gut dran. So kann man die volle Fläche nutzen und besonderntief lagern und stapeln und kommt auf Wunsch genau an das richtige Fach. Dies ermöglicht auch einen saisonalen Kleiderschrank, in dem man jeweils passend zur Saison oder nach Anlass seine Kleidung im Nu griffbereit hat.

Mit Bohrer, Brettern (auch alte Schrankteile) und ein paar Schrauben und Nägeln hast du im Nu den perfekten Schrank gestaltet. Mit ein wenig Farbe oder Lackspray, kannst du diesen außerdem in coole Farben designen oder mit Tapetenklebefolie optisch wunderbar aufwerten. Außerdem kannst du den Bereich deines begehbaren Schrankes auch mit tollen Fotos von dir in deinen Lieblingoutfits dekorieren und hast so auf Anhieb immer gute Stylingideen, die dir den Alltag leichter machen.

Das richtige Licht

Ist der eigene begehbare Kleiderschrank dann endlich fertig, kommt zu guter Letzt die Frage der optimalen Ausleuchtung. Man möchte ja schließlich ins rechte Licht gerückt werden, wenn es darum geht sich für einen besonderen Anlass schick zu machen. Hier wäre das Paulmann URail Lichtschienen System eine geeignete Lösung. Es ist sehr flexibel und individuell zu montieren. Außerdem ist die Möglichkeit, die einzelnen Spots in verschiedene Winklestufen einstellen zu können, ein weiterer Vorteil dieser Variante.

 

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Fashion

Der Layer-Look: Schicht für Schicht zum perfekten Outfit

Du suchst nach Styling-Ideen, um den praktischen Layer-Look richtig umzusetzen? Dann bist Du hier genau richtig. Wir geben Dir hilfreiche Tipps, wie Du den Layer-Look optimal auf Deinen Figurentyp abstimmst, um schlank und schick auszusehen. Denn Layering ist weit mehr, als Wahlloses übereinander ziehen von Kleidung. Lass Dich von unseren Styling-Tipps inspirieren.

Layering-Tipp Nummer 1: nicht zu viele Schichten

Vermeide bei Deinem Outfit, zu viele Schichten übereinander zu ziehen.
Beschränke Dich bei Deinem Layering-Look auf maximal vier bis fünf Lagen.
Denn mehrere und vor allem voluminöse Schichten tragen schnell auf und lassen Dich optisch kleiner wirken.
Generell solltest Du für die erste Lage eher eng anliegende Kleidungsstücke wählen und für die darauffolgenden Schichten etwas weitere.
Vermeide außerdem zu wuchtige Accessoires, wie große Taschen oder riesige Strick-Schals.
Als stylische Kombination eignet sich ein kürzer geschnittener Pullover und eine längere Bluse.
Dazu kannst Du je nach Belieben eine Jeans oder einen Rock tragen.
Bei etwas kühlerem Wetter vervollständigst Du Deinen Lagen-Look mit einer locker geschnittenen Jacke oder einem leichten Mantel.

Layering-Tipp Nr 2: unterschiedliche Längen sind ein Muss

Erst durch den Einsatz von verschiedenen Längen kreierst Du einen gelungenen Layering-Look.
Achte darauf, dass an einigen Stellen Deines Outfits immer mal wieder untere Lagen hervorschauen.
Nebenbei ermöglichen Dir die unterschiedlichen Längen, Deine Figur zu modellieren und kleine Problemzonen zu kaschieren.
Beachte bitte, dass Du je nach Körpergröße die Längen anpassen musst.
Länger geschnittene Lagen eignen sich für mögliche Problemzonen.
Achte hierbei darauf, dass die Lage nicht an der breitesten Stelle endet.
Bei kleinen und zierlichen Personen darf das längste Kleidungsstück höchstens bis zur Mitte des Oberschenkels reichen, um die Proportionen nicht zu verkürzen.

Layering-Tipp Nummer 3: achte auf verschiedene Farbtöne und Farbabstufungen

Neben den unterschiedlichen Längen spielt sicherlich die Zusammenstellung der Farben eine zentrale Rolle.
Je nach Vorliebe stehen Dir neben knalligen Varianten auch sanfte Farbkombinationen zur Verfügung.
Für den Anfang entscheidest Du Dich am besten für eine leicht umsetzbare Farbabstufung, die Du durch den Einsatz von verschiedenen Grau- oder Beige-Tönen erreichst.
Besonders edel wirken auch unifarbene Komplett-Looks in Camel, Blau oder Schwarz.
Wenn Du Dich für einen knalligen Farbton entscheidest, achte darauf, nicht zu viele Farben zu mixen.
Wähle lieber eine peppige Farbe als Deine Hauptfarbe in Deinem Layer-Look und setze dazu Neutrale-Töne ein.

Layering-Tipp Nummer 4: nutze einen spannenden Material-Mix

Ein perfekter Lagen-Look lebt von einem spannenden Material-Mix.
Kombiniere hierzu einfach groben Strick zu dünnen Materialien wie Seide oder Viskose.

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Fashion

Röcke für jedes Alter

Röcke kann im Grunde genommen jede Frau tragen. Dennoch sollte bei einigen Röcken auf das Alter geschaut werden, denn nicht jeder Rock steht jeder Frau. Kleidet Frau sich altersgemäß, dann muss sie auch keinen Mode-Fauxpas erdulden.

Auch Schuhe gehören zum Rock

Leider greifen die meisten Frauen bei Schuhen zu schlichten schwarzen Modellen. Jedoch sollte Frau darauf achten, dass das Bein nicht zu kurz wirkt. Röcke sehen mit fast allen Arten von Schuhen gut aus, wenn man einige Punkte beachtet.

Die verschiedenen Altersklassen bei der Rockmode

20 bis 25 Jahre: Dieses Alter eignet sich sehr gut für Miniröcke und für halbnackte Beine. Dazu passen Schnürboots, Stiefeletten mit Absatz und natürlich auch Pumps. Gerade im Winter sind Karo-Röcke mit blickdichten Strumpfhosen das Highlight schlechthin für die Frauen dieser Altersklasse.
25 bis 30 Jahre: Gerade in dieser Altersklasse kommen Röcke in Midi und mit einer asymmetrischen Form sehr gut zur Geltung. Dazu eine coole Absatzstiefelette und schon ist der Look perfekt. Jetzt ist für jede Frau die Zeit gekommen, sich nochmals so richtig schick zu machen, bevor der Rock in die praktische Jeans gewechselt wird, wenn es auf zum Spielplatz geht.
30 bis 40 Jahre: Strickröcke sind für dieses Alter ideal, denn sie sind super vielfältig. Die Röcke sollten gerade jetzt bequem und vielseitig sein. Blusen können in einen solchen Rock eingesteckt werden oder Frau trägt lässig einen Pullover darüber. ‚Sehr praktisch und alltagstauglich sind Slipper oder auch ein schicker Sneaker für den Rock in Midilänge. Jedoch sollten die Röcke meist schlicht und einfarbig sein.
40 bis 45 Jahre: Sehr elegant in diesem Alter wirkt der sogenannte Bleistiftrock, jedoch sollte Frau hier auch auf ihre Figur achten, denn ein solcher Rock sieht nur bei wirklich schlanken Frauen top aus. Mit einem Bleistiftrock wird die weibliche Seite unterstrichen. Frau ist hier sowohl sexy wie auch seriös gekleidet.

Minirock – ab wann tabu?

Sicherlich hängt es von vielen Kriterien ab, wie lange Frau einen Minirock tragen kann. Wichtig ist in diesem Fall die Bein-form. Sind die Beine zu kurz und hat Frau X-Beine oder gar O-Beine, dann sollte sie die Finger vom Minirock lassen und lieber zu einem Midirock greifen. Durch die längere Form wird auch die gefürchtete Orangenhaut kaschiert. Gleiches gilt auch für den Bauch, der bei Frauen ab einem gewissen Alter kaum zu vermeiden ist. Zudem solltest du dich in Deinem Rock wohlfühlen, wenn Du Dich schon mit 20 im Minirock nicht wohlfühlt, dann wohl kaum mit 30 und mehr. Nicht zu vergessen ist hierbei, dass Ihre Beine stets enthaart sein sollten. Seine Beinhaare offen zu präsentieren ist und bleibt zunächst ein No-Go.

 

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Beauty

Starke Töne: ein Lippenbekenntnis

Roter Lippenstift garantiert Aufmerksamkeit. Die richtige Farbwahl lässt den Teint leuchten. Rot ist rot? Tatsächlich gibt es ein neutrales Lippenrot, das jeder steht. Rot kann mit anderen Farben gemixt sein, um raffinierte Nuancen zu kreieren. Durch Beimischung von Blau entsteht ein kühler Rotton. Mit Orange ergibt sich ein warmes Rot. Pinkes Rot enthält Weiß – geeignet für alle, die einen softeren Look bevorzugen.

Mein Hautton: Schneewittchen oder Bronzetyp?

Bestimme zuerst deinen Hautton und entdecke das harmonierende Lippenrot. Prüfe, welche Neutralfarbe dir besser steht: Weiß oder Creme. Im Fall von Creme hast Du wahrscheinlich einen warmen Hautton. Steht dir Weiß vorteilhafter, tendiert dein Hautton in die kühle Richtung. Ein Blick auf die Innenseite des Unterarmes wird zum gleichen Ergebnis führen. Weisen die Venen eine grünliche Färbung auf, ist die Haut warm. Scheinen die Venen blau bis lila, bestätigen sie die kühle Haut.

Porzellanteint kennzeichnet eine blass durchsichtige Haut. Pink und kräftig leuchtende Lippenfarben mit bläulichem Einschlag passen gut. Kühle Farben neutralisieren gelbstichige Zähne. Sie wirken weißer. Orangefarbene Töne betonen einen möglichen Gelbstich. Helle Elfenbeinhaut verträgt klassisches Rot mit pinkem Einschlag. Zu mittelheller Haut passen Töne wie Backstein und Cranberry. Koralle lässt sie blass wirken. Olivfarbene Haut korrespondiert mit Rot-/Orangetönen wie Mohn und Koralle, ohne Blaustich. Zeigt sich die Haut mitteldunkel, warm und leicht goldig kommt kräftiges Erdbeerrot auf die Lippen. Auf karamellfarbener Haut kann sich erdig brauner Lippenstift sehen lasssen. Dunkle Haut unterstreichen Pflaumen- und Rotweinnuancen.

Im Farbrausch

Strahlend pinkes Rot wie Melone schmeichelt den meisten Hautfarben, besonders den kühlen. Extra mattes Pink ist eine schöne Schminkvariante. Reines Rot kommt weder zu cool noch zu warm daher. So vielseitig, wirkt es in fast jedem Gesicht vorteilhaft. Kühles, blaustichiges Rot passt zu kühler, heller Porzellanhaut. Bemerkenswert kommt es im Kontrast zu dunklem Haar zur Geltung. Warmes Rot gehört zum warmen Hautton und kleidet bei natürlich, leicht gebräunter Haut. Tiefes Rot beeindruckt auf blasser oder dunkler Haut. Farbvertreter heißen Granat, Burgunder, Rotbraun sowie reiche Beeren- oder Brauntöne.

Red Carpet Style

Einsteiger starten mit einem Pflegeritual: peelen, pflegen und getönte Lippenpflege auftragen. Mutige experimentieren mehrfarbig. Aufregende two-tone-lips zaubert der zwei-in-einem-Stick: pinke Unterlippe trifft auf orange Oberlippe. Beim Layering wird eine Farbe aufgetupft, anschließend mit ein oder mehreren darüber gehen. Werden die Lippen stark betont, genügt ein dezentes Augen-Make-up aus Kajal und wenig Mascara. Perfektionistinnen können die Lippen mit gleichfarbigem Lipliner rahmen und ausmalen. Natürlicher wirkt mit Fingern aufgetupfte Lippenfarbe. Glossiges finish krönt das Abend-Outfit.