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Fashion

Campingurlaub – Welche Klamotten müssen mit!

Fährt man in die Ferien kann das Packen unter Umständen zu einer Herausforderung werden. Denn ja nachdem welche Art von Urlaub man plant, hat es mehr oder weniger unangenehme Auswirkungen, wenn bestimmte Dinge zu Hause vergessen wurden. Wer in den Campingurlaub fährt, sollte sich ein wenig mehr Gedanken um seine Ausrüstung machen, als der Hotel- oder Ferienhausurlauber.

Gerade was die Kleidung anbetrifft, haben Camper ganz andere Ansprüche als Urlauber, die in einer festen Behausung entspannen. Welche Klamotten unbedingt mit in die Natur müssen, kann hier nachgelesen werden.

Frau beim Camping

Die erste relevante Frage ist, welcher Camping-Typ man sein möchte

Auch unter Campern gibt es Unterschiede und die Beantwortung der Frage welcher Camping-Typ man ist, beantwortet auch die Frage nach der Packliste. Wer gerne auf Camping-Plätzen mit guter Infrastruktur campt, kann schließlich im Notfall auch noch Dinge nachkaufen, die zu Hause vergessen wurde. Wenn der Weg in die nächste Stadt nicht weit ist, können dort sogar noch Klamotten besorgt werden. Zudem sollten dann auch Jeans oder Stoffhose, Bluse oder Hemd sowie Rock, Kleid oder Anzug samt passendem Schuhwerk ins Gepäck. Denn in der Stadt in Camping-Kleidung unterwegs zu sein, ist nicht jedermanns Sache, zumindest nicht, wenn man zur Auflockerung des Camping-Alltags ein feines Restaurant oder das Theater besuchen möchte.

Um sich beim Umziehen auf dem Camping-Platz vor fremden Blicken zu schützen, aber dennoch genügend Bewegungsfreiheit zu haben, sollte in jedem Fall eine Pavillon Umkleide ins Gepäck. Sie hat ähnliche Ausmaße wie die Umkleiden in Kaufhäusern und bietet so genügend Platz und Privatsphäre zum Klamottenwechsel. Wer die Natur am meisten liebt, und deshalb gerne weit ab der Zivilisation sein Zelt aufschlägt, setzt mehr auf hochwertige Funktionskleidung. Hier sollte immer alles in doppelter Ausführung ins Gepäck, denn bei Regenwetter trocknen nass gewordene Kleidungsstücke im Zelt schlecht bis gar nicht.

Die Sommer-Packliste

Nun aber an die konkreten Tipps, welche Klamotten in jedem Fall mit in den Sommer-Camping-Urlaub müssen. Immer wird ausreichend Unterwäsche benötigt. Wer gerne Wanderungen unternimmt sollte auch an Funktionsunterwäsche denken, die schnell trocknet, wenn man geschwitzt hat. Badekleidung erlaubt auch einen spontanen Sprung in jeden Bergsee am Wegesrand. T-Shirts, Shorts und Wanderschuhe sollten ebenfalls nicht fehlen.

Camper auf Wandertour

Für längere Wandertouren eignen sich Zip-Off-Hosen, die lang oder kurz getragen werden können. Wandersocken sowie normale Socken, Pullis und wasserabweisende Jacken sind ebenfalls ein Muss. Auch eine Kopfbedeckung gegen starke Sonneneinstrahlung ist zu empfehlen. Mit Jeans und Hemd, oder schlichtem Alltags-T-Shirt, kann man prima in der Dorfkneipe speisen.

Was man im Herbst zusätzlich an Klamotten braucht

Wenn es schon etwas kalt draußen wird, muss die Camping-Saison noch nicht vorbei sein. Dann sollten außerdem Handschuhe, Schal, Mütze und warme Socken dabei, eine dicke Outdoor-Jacke und ein Longsleeve plus dickem Pulli, die nach dem Zwiebelprinzip getragen werden können ins Gepäck.

Sie benötigen für den nächsten Campingurlaub noch einen praktischen Pavillon? Dann schauen Sie mal auf: https://www.stabilezelte.de/pavillons/

 

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Beauty

4 Tipps für den perfekten Look

Niemand sieht im Alltag perfekt aus, ohne sich einige Gedanken über die Zusammenstellung von Kleidung, Schmuck und Make-up zu machen. Wer optimal gestylt aussehen will, sollte die folgenden Tipps verinnerlichen und den eigenen Look entsprechend anpassen.

Den individuellen Farbtyp kennen und berücksichtigen

Um herauszufinden, welche Farben einer Person besonders gut stehen, sollte man den eigenen Farbtyp kennen. Es gibt sowohl kühle, als auch warme Typen und sogenannte Mischtypen. Blonden Menschen mit blauen Augen und heller, rosiger Haut stehen zum Beispiel rotstichige oder gar gelbstichige Töne weniger. Sie greifen eher auf Farben zurück, die einen angenehmen Kontrast zu Haut und Haar bieten. Natürlich gibt es auch Klassiker, die einfach zu jedem Typen passen. Dazu zählt zum Beispiel tiefroter Lippenstift von Und Gretel. Erhältlich ist dieser beispielsweise auf https://www.ondua.de/Marken/und-Gretel/.

Lieber klassisch statt schrill

Wer gern in hochwertige Kleidung investieren möchte und dabei Wert auf Qualität und einen zeitlosen Schnitt legt, ist auf dem richtigen Weg. Sowohl bei Oberteilen als auch im Bereich der Beinkleidung gilt: Die Kleidung muss gut sitzen und zu allem passen. Für den perfekten Look wählen Damen und Herren mindestens ein Basic-Teil, welches in einfarbigem Schwarz, Weiß oder Beige daherkommt. Generell gilt: Für den perfekten Look gibt es nur ein Teil, das aufgrund des ausgefallenen Schnittes oder einer grellen Farbe hervorsticht; der Rest ist eher unauffällig. Dadurch wirkt das gesamte Auftreten klassisch, statt einfach nur auffällig.

Schmuck muss zum Outfit passen

In Sachen Schmuck sollte man sich einige Gedanken machen, um das restliche Outfit und das Make-up zu unterstreichen, anstatt davon abzulenken. Goldfarbener Schmuck passt zum Beispiel eher zu gebräunter Haut. Sehr junge, hellhäutige Typen sind mit Silber und Edelstahl immer gut gekleidet. Der Schmuck sollte nicht zu schwer oder zu auffällig sein. Wenn alle Stücke zusammenpassen, sorgt das für einen harmonischen Look. Sind die Ohrringe beispielsweise goldfarben, sollte die Kette ebenfalls goldfarben sein und umgekehrt. Bei Schmuck gilt zudem die Regel: Weniger ist mehr. Den perfekten Look erzielen Menschen eher, indem sie auf zurückhaltende Eleganz setzen. Manchmal ist es besser, ein hochwertiges Teil zu tragen, anstatt zu viel schweren Schmuck aufzulegen.

Den individuellen Stil finden

Ob beim Make-up, bei der Kleidung oder bei den Accessoires: Wer aktuelle Trends kennt, kann sich eher zeitgemäß kleiden. Nicht vergessen sollte man dabei den eigenen Stil, der einen von der grauen Masse abhebt. Das eine oder andere Accessoire, welches aktuelle Trends aufgreift, ist durchaus erlaubt. Trotzdem muss der perfekte Look in erster Linie zum eigenen Stil sowie passen. Manchmal kann es dauern, bis gerade junge Menschen den eigenen Stil finden. Daher lohnt es sich, wenn verschiedene Looks ausprobiert werden. Rückmeldungen von Freunden und der Familie sollen ernst genommen werden, aber der eigene Geschmack steht im Vordergrund. Perfekter wird jeder Look, wenn sich derjenige rundherum wohlfühlt! Selbstbewusstsein wirkt attraktiv.

 

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Fashion

Schickes aus Strick – Kleidung zum Wohlfühlen

Mit den ersten kühlen Tagen beginnt sie, die behagliche Zeit des Jahres. Die Sommerkleider und kurzen Hosen verschwinden aus dem Kleiderschrank und machen Platz für die winterliche Garderobe. Strickbekleidung erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Besonders in Form von Pullovern, Jacken oder wärmenden Accessoires. Doch Strick kann mehr als nur warmhalten. Mit ihm setzt man ein geschmacksicheres Statement. Zu jeder Jahreszeit.

Mehr als nur gemütlich

Ein legeres, geschmackvolles Outfit kann durchaus mit kuschliger Gemütlichkeit Hand in Hand gehen. Strick ist nicht gleich Strick. Strick steht längst für mehr als altbackene Kleidung, kratzende Pullover oder selbstgestrickte Schals. In der Modewelt spielt Garn in diesem Jahr eine besonders große Rolle. In vielen Schaufenstern finden sich All-Over-Looks, von Kopf bis Fuß in geschmackvollen Strick gekleideten Schaufensterpuppen. Sogenannte Zweiteiler in dezenten Farben sind eines der Highlights des diesjährigen Winters.

Große und kleine Labels haben die lässige Garderobe für sich entdeckt. Das Cashmere Label Sminfinity bietet bereits seit 2014 hochwertige Strickkollektionen an.

Sminfinity steht für Wertigkeit und lässige Modernität. Die clean designten Stücke sind trotz oder gerade durch ihren schnörkellosen Minimalismus kraftvoll und ausdrucksstark.

Strick ist längst in der High-Fashion-Welt angekommen. Auf den Modenschauen waren dieses Jahr häufig verschiedene Strickmuster und Techniken zu bestaunen. Die „Carded Cashmere“ Teile des Modellabels Iris von Arnim ergänzen die Herbst- und Wintergarderobe mit einer speziellen Technik, die durch die Kämmung des Garns für ein besonders angenehmes Tragegefühl sorgt.Model

Strickkleidung – wunderschön wandelbar

Strick ist ein Allroundtalent. Er kommt in allen Formen, Mustern und Farben daher und hält dank seiner hochwertigen Verarbeitung mit der richtigen Pflege oft viele Jahre.

So individuell wie Garn selbst, so sind die Produkte die aus ihm gefertigt werden. Ein Strickkleid kann beispielsweise in knalligem Pink mit hohem Rollkragen daherkommen und bis zu den Knöcheln reichen oder es ist kurz und schwarz und lässt sich sowohl im Büro als auch in der Bar tragen.

Kleidungsstücke aus Strick lassen sich nicht nur hervorragend miteinander, sondern auch mit Kleidungsstücken aus anderen Materialien kombinieren. Ein fein gestrickter Pullover ist ein Must-Have für die kalten Monate und lässt sich perfekt zum Layering mit dem liebsten Sommerkleid nutzen. Außerdem passt er in einer neutralen Farbe zu so gut wie jeder Hose von Jeans bis Culotte und kann zu jeder Jahreszeit, ob während des Frühlingsspazierganges oder dem Abend am Strand, getragen werden.

Eine grob gestrickte Jacke kommt nie aus der Mode. Sie rundet ein unaufgeregtes Outfit ab und verleiht ihm den letzten Schliff. In der Übergangszeit sind gestrickte Jacken die idealen Begleiter, denn sie halten in den kühlen Morgen- und Abendstunden warm, während sie tagsüber in ungetragenem Zustand wenig Platz wegnehmen.

 

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Einrichtung

So pimpst du deinen begehbaren Kleiderschrank

Ein begehbarer Kleiderschrank ist der Traum vieler Frauen. Wer ein solches Einrichtungselement sein Eigen nennen kann, hat ein paar Möglichkeiten zum Pimpen der Aufbewahrungsstätte. Ein prachtvoller Spiegel wertet das kleine Ankleidezimmer auf. Drahtkörbe, Regale, Schubladen und Aufhängungen sorgen für Ordnung im begehbaren Schrank. Zudem ist eine Beleuchtung mit Bewegungsmelder ein praktisches Extra.

Spieglein, Spieglein an der Wand

Ein Spiegel ist im begehbaren Kleiderschrank sehr nützlich. Mit einem bodentiefen Exemplar kann der Raum optisch vergrößert werden. Ein großer Spiegel in der Mitte reflektiert sowohl Tageslicht als auch künstliches Licht effektiv und schafft damit Weite und Helle im begehbaren Kleiderschrank. Besonders beeindruckend sind wuchtige Spiegel mit kunstvollem Rahmen aus Metall. Produkte mit Gold- und Silberfassungen, die prächtig verziert sind, gelten als stylische Eyecatcher mit Sinn. Früher waren hochwertige Spiegel sehr teuer und vermehrt in imposanten Häusern und Schlössern zu finden. Mittlerweile sind sie für deutlich weniger Geld zu haben und das ideale Element zum Pimpen eines begehbaren Schranks. Modelle mit LED zeigen eine angekleidete Person im besten Licht. Für eine angenehme Beleuchtung sorgen Spiegel mit Farbwechsel.

Der begehbare Schrank mit System

Ordnung in einem begehbaren Kleiderschrank schafft Platz und gewährleistet ein schnelles Finden der benötigten Sachen. Regale mit geschlossenen Schubladenelementen bieten ein Trennen von Kleidungsstücken und Accessoires. Nischen und ungenutzte Ecken lassen sich mit Drahtkörben, Aufhängungen und Wandhaken (https://www.fischers-lagerhaus.de/wohnkultur/wandhaken/) sinnvoll ausstatten. Damit wird das Halten von Ordnung ermöglicht und dem Chaos bestens vorgebeugt. Integrierte Kleiderstangen inklusive zahlreicher Bügel leisten gute Dienste. Hier kann auch Schmuck aufgehangen werden. Ketten und Armbänder verheddern auf diese Weise nicht so leicht und alles ist stets im Blick. Türen und anderen Elementen lässt sich der stilvolle Shabby-Look verpassen. Mit einer alten Zimmertür, Seilen und Holzkisten kann der begehbare Schrank im Vintage-Style erscheinen. Der Inhalt in Schubladen, Kisten und Körben liegt oftmals wild verstreut herum. Einen besseren Überblick bieten Trenner aus dem Handel. Es gibt zudem Elemente, die bereits in kleinere Bereiche unterteilt sind. Es geht auch günstiger: Ineinandergesteckte Streifen aus Pappe trennen einzelne Bereiche in Schubladen optimal voneinander ab.

Beim Eintritt direkt Licht

Der begehbare Kleiderschrank kann mit einer Beleuchtung versehen werden, die auf Bewegung reagiert. Werden die Türen zum Reich der Kleider, Hosen und Pullover geöffnet, geht sofort das Licht an. Begehbare Kleiderschränke liegen in der Regel im Innenbereich des Heims und verfügen über kein Fenster. Künstliches Licht ist deshalb unerlässlich, wenn die richtige Klamotte gefunden werden soll. Eine Beleuchtung mit Bewegungsmelder erspart das ständige Drücken des Lichtschalters. Sensoren bemerken jeden Besucher der Aufbewahrungsstätte direkt. Geeignet sind Schrankleuchten, die rasch Helligkeit in dunkle Räume bringen. Wenn keine Bewegung erkannt wird, erlischt das Licht nach wenigen Sekunden automatisch.

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Fashion

Gutes aus Schweden, das du noch nicht kanntest

Schweden ist ein unheimlich spannendes Land. Neben ABBA und weiteren Popgrößen, diversen Tennisstars und der weltweit vertretenen Möbelkette IKEA begeistert es mit einer doch sehr besonderen Lebensart, die für viele kulturelle Eigenheiten sorgt. Als besonders egalitäre Gesellschaft zeichnet sich das schwedische Lebensmodell zudem durch eine hohe soziale Sicherheit aus. Besonders viel Wert legt man in „Sverige“ auf eine funktionierende Work-Life-Balance. In Schweden lebt man eben nicht für die Arbeit, sondern man arbeitet, um zu leben. Deshalb hat man auch ausreichend Zeit, viele aufregende Dinge hervorzubringen, von denen einige weniger bekannte in den nächsten Absätzen vorgestellt werden.

Kaffeepausen und viel Geselligkeit

Dass man Geselligkeit großschreibt, merkt man (nicht allein) an diesen zwei Phänomenen. In Schweden existiert die sogenannte „Fika“, die zwanglose Kaffeepause. Diese hat keinen bestimmten Termin, wird gerne für einen Plausch mit Kollegen oder einfach zur Erholung eingeschoben. Dazu gibt es dann stets einen der leckeren schwedischen Kaffees. Und falls man einmal Freunde oder Bekannte zu Hause besucht, gibt es diesen Brauch: Man zieht seine Schuhe aus. Weiter geht es nur in Strümpfen oder im Sommer sogar barfuß. Das ist völlig üblich und unterstreicht, wie leger man es in Schweden mit vielen Dingen handhabt. Allerdings gilt das auch bei einem Besuch bei Freunden nicht für alle Aspekte. Denn Pünktlichkeit schreibt man in Schweden ganz groß. Wer seine Gastgeber nicht verärgern will, hält sich also an die verabredete Uhrzeit für ein Treffen. Außerdem ist es Usus, dass man ein Gastgeschenk mitbringt, ob bei privater oder geschäftlicher Verabredung.

Schwedische Speisen und schwedische Kleidung ganz weit vorne

Eine wirklich merkwürdige Eigenart der Schweden ist es, verfaulten Fisch aus Dosen als Delikatesse zu empfinden. Der sogenannte Surströmming ist wirklich säuerlich-verfault, aber noch genießbar – und das sogar ungemein wohlschmeckend. Denn die Gärung dient tatsächlich dazu, den Fisch zu konservieren. Weitere tolle Speise aus Schweden neben Köttbullar, den kleinen Fleischklößen, die wohl jeder aus der Kantine von IKEA kennt, ist Kalles Kaviar, der recht fettig daherkommt, aber auch salzig und gleichzeitig süß. Diese Feinkost wird meist vom Dorsch oder Seelachs produziert und ist eine der besten Sachen unter den vielen Guten, die man in Schweden kennenlernen kann.

Weitere Lebensbereiche, in denen das skandinavische Land viel Gutes zu bieten hat, sind neben der oben bereits erwähnten guten schwedischen Popmusik (und auch Heavy Metal) zum Beispiel Kleidung. Denn alles, was mit Design zu tun hat, ob Architektur oder Mode, hat gerade in der schwedischen Gesellschaft einen wichtigen Platz. So ist die schwedische Kindermode genauso legendär wie jene für Erwachsene. Nicht ganz zufällig stammen so weltweit bekannte Hersteller wie H&M, Filippa K, Acne oder Björn Borg aus Schweden. Völlig zu Recht wurde deshalb der Begriff vom „schwedischen Modewunder“ geprägt.

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Fashion

So sieht ein perfektes Shoppingwochenende mit den Mädels aus!

So sieht ein perfektes Shoppingwochenende mit den Mädels aus! – die 3 wichtigsten Tipps und Tricks!

Ob zu einem bestimmten Anlass wie einem Geburtstag oder der anstehenden Hochzeit, oder einfach nur zum Spaß, ein Shoppingwochenende mit den Mädels macht immer Spaß! Aber was genau gehört zu einem Shoppingwochenende mit den besten Freundinnen alles dazu? Die folgenden Tipps und Tricks helfen dabei, das nächste Shoppingwochenende mit den Mädels zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

1. Wo soll es hingehen?

Der erste Schritt in der Planung des perfekten Shoppingwochenendes mit den Freundinnen ist, sich die ideale Stadt und ein passendes Hotel zu suchen. In aller Regel empfiehlt es sich, eine sehr große und lebhafte Stadt zu wählen, die im besten Fall auch ein gutes Stück von der Heimat entfernt ist. Denn so hat man nicht nur eine besonders gute Auswahl an Geschäften und Boutiquen, sondern ist auch davor sicher, zufällig Arbeitskollegen oder Verwandte zu treffen. Denn ein Shoppingwochenende mit den Mädels sollte ohne nervige Unterbrechungen verlaufen.

Die Wahl des Hotels ist ebenfalls eine der wichtigsten Entscheidungen vorab. In jedem Fall sollte es sehr zentral gelegen sein, damit die Läden gut erreicht werden können und man abends nicht noch einen langen Heimweg hat. Zudem ist zu bedenken, dass nicht jedes Hotel unbedingt zum Feiern geeignet ist. Wenn man mit den Freundinnen gerne auch noch einen leckeren Champagner genießen möchte, sollte zumindest eine Hotelbar vorhanden sein.

feiernde Menschen

2. Es gibt immer einen Grund zu feiern!

Zu einem perfekten Shoppingwochenende mit den Mädels gehört es natürlich auch, kräftig feiern zu gehen. Am besten in den angesagtesten Clubs und Bars. Dann darf auch gerne der ein oder andere Champagner fließen. Die Kenner greifen dabei vermutlich zum weltbekannten, aber leider auch nicht ganz günstigen Ruinart Champagner. Aber wenn nicht mit den Mädels, wann dann?
Auch beim Feiern zahlt sich eine gute Lage des Hotels aus. Denn dann kann man direkt von der Tanzfläche ins Bett fallen und muss nicht ewig mit dem Taxi fahren, bis man im Hotel ist.

Frau macht Selfie

3. Handys sind für Selfies da!

Der Titel ist an dieser Stelle bitte auch Programm. Denn an einem Shoppingwochenende mit den Mädels sollten die Handys einzig und allein dazu da sein, Selfies zu schießen. Lästige Nachrichten aus der Heimat können auch ein anderes Mal beantwortet werden und auch alles Andere kann gerne warten. Denn das Wochenende gehört einzig und allein euch Mädels!

Also werden die Handys in den Flugmodus geschaltet und das Shoppingwochenende mit den Mädels in vollen Zügen und mit dem ein oder anderen Glas Ruinart Champagner angestoßen. Man lebt nur einmal und darum darf man auch jeden einzelnen Moment von Herzen genießen. Cheers!

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Einrichtung

Ein neuer Look für die Terrasse

Wie ihr ja wisst, stehen auf meinem Blog Fashion, Beauty und Lifestyle im Mittelpunkt. Diese Themen betreffen natürlich nicht nur Klamotten und Accessoires. Auch in den eigenen vier Wänden lässt sich vieles aufhübschen. Vor Kurzem saß ich zum Beispiel, bei einem guten Glas Wein, gemütlich bei einer Freundin auf ihrer neuen Terrasse.

Gemütliche Terrassenatmosphäre
Musik, Wein und gute Gespräche in einer tollen Atmosphäre

Und was soll ich sagen, ich war von Beginn an irgendwie von der Atmosphäre begeistert. Sie hatte tolle Deko, angenehmes Licht, chillige Musik und vor allem so stylische und bequeme Terrassenmöbel. Es waren Gartenmöbel der Kollektion Fermob Bellevie, wie sie mir später verraten hattte. Ich war von dem Design und der Wertigkeit so angetan, dass ich mir für meinen kleinen Balkon, den ich so sehr liebe, nun auch Fermob Stühle zulegen werde. Falls ihr nun neugierig auf diese zeitlosen Designerstücke seid, klickt einfach hier drauf: Fermob Bellevie. Da ist wirklich für jeden was dabei!

Viel Spaß beim Stöbern!

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Einrichtung

Kleiderschrank sortieren: Die besten Tipps

Morgens halb acht in Deutschland: Man steht vor seinem Kleiderschrank und will eigentlich nur die Klamotten für den Tag herausholen. Doch der Schrank platzt aus allen Nähten und finden tut man auch nichts, sodass man schon so kurz nach dem Aufstehen frustriert ist. Für einen aufgeräumten Kleiderschrank und somit weniger Frustration empfehlen wir die folgenden Tipps:

Was brauche ich wirklich?

Beim Sortieren des Kleiderschranks bietet es sich an, erst einmal alles herauszuholen, um dann Teil für Teil zu entscheiden, was man wirklich braucht. Dabei hilft es, die Inhalte in drei Kategorien zu unterteilen: 1. Auf jeden Fall behalten, 2. vielleicht behalten, und 3. weggeben. Kategorie eins kommt wieder in den Schrank. Kategorie zwei kann in eine Box – all die Teile in der Box, die man danach innerhalb von sechs Monaten nicht benutzt, wandern in die dritte Kategorie, deren Inhalte entweder verschenkt, gespendet, neu verwendet oder verkauft werden. Wenn die Entscheidung schwer fällt, ist es ratsam, sich zu fragen: „Macht mich dieses Objekt glücklich?“

Smart organisieren

Wenn es nun an das Wiedereinsortieren der Stücke aus Kategorie eins geht, sollte man mit System herangehen. Wie viel Platz ist im Kleiderschrank und wie kann dieser Platz so effizient wie möglich genutzt werden? Es bietet sich an, den Schrank sinnvoll mit kleinen Regalen, Haken, Boxen und anderen Organisationshelfern auszustatten. So können beispielsweise Socken, Unterhosen und BHs gebündelt aufbewahrt werden und Gürtel und Bänder auf einen Kleiderbügel aufgehängt werden. Es lohnt sich außerdem, den Kleiderschrank je nach Jahreszeit neu zu gestalten. Pullover und Mäntel können in der warmen Jahreszeit an einem anderen Ort aufbewahrt werden. Sollte die Anzahl Ihrer Kleidungsstücke, die Kapazität dennoch übersteigen, kann die zusätzliche Hinzunahme von Umzugskartons helfen.

Hosen

Individuelle Gestaltung

Wie bei allem ist es auch bei der Sortierung des Kleiderschranks am wichtigsten, auf die eigenen Bedürfnisse und den eigenen Stil einzugehen. Es gibt eine große Anzahl an Organisationssystemen, aus denen man sich sein individuelles Optimum zusammenstellen kann. Ob farblich sortiert, nach Kategorie oder Anlass gegliedert oder nach Benutzungshäufigkeit – am Ende ist es am besten, in sich hineinzuhören, was für einen selber am meisten Sinn macht und den Alltag am meisten vereinfacht. Zu guter Letzt ist auch der ästhetische Reiz des Kleiderschrankes nicht zu unterschätzen: Es macht mehr Spaß, einen Schrank, der visuell ansprechend ist, ordentlich zu halten als einen, der einen rein pragmatischen Zweck erfüllt. Kreativsein ist das oberste Gebot!

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DIY

Welcher Einrichtungsstil passt zu mir?

Zu keiner Zeit gab es so viele verschiedene Möglichkeiten, das Eigenheim zu gestalten. Zur großen Erleichterung vieler junger Erwachsener haben Eltern, Verwandte und die Gesellschaft gar keinen oder nur noch wenig Einfluss darauf, wie die eigene Inneneinrichtung auszusehen hat. Wir dürfen also frei nach unserem Geschmack entscheiden. Doch mit der Wahl kommt auch die Qual: Wie soll das Zuhause aussehen und wie kann es mich und meine Persönlichkeit widerspiegeln?

Wir stellen verschiedene Entscheidungshilfen und Denkanstöße vor, die auf der Suche nach dem individuellen Einrichtungsstil helfen können.

KaminDer eigene Lebensstil

Bevor die Planung ins Detail geht, ist das große Ganze zu betrachten: Wo lebe ich? Wie lebe ich? Was ist in meiner jetzigen Situation wichtig für mich? Wer in einer großen Stadt lebt und oft auf dem Sprung ist, hat andere Bedürfnisse als der, der ein stilles Häuschen am Meer bewohnt. Dabei muss die Einrichtung nicht unbedingt an den Lebensraum angepasst sein. Im Gegenteil: Wer in der Großstadt wohnt, aber sein Zuhause im ländlichen Stil mit viel Grün einrichtet, kann sich selbst eine Oase zum Durchatmen schaffen. Wer sein Leben im schnellen Takt der Metropole lebt, ist mit einem Zuhause besser bedient, das anspruchslos, nicht chaotisch ist und zur Entspannung beiträgt.
Die erste Frage lautet also: Wie kann meine Einrichtung mich am besten unterstützen?

Die Aufteilung und das Interieur des Eigenheims

Kamin

Wie man sieht, kommt es nicht unbedingt auf die Lage an. Viel wichtiger ist hierbei, wie die Wohnung/das Haus bereits strukturiert ist und was schon vor der eigenen Gestaltung im Interieur enthalten ist. Ein Kamin steht beispielsweise für eine gemütliche und warme Atmosphäre. Um ihm herum kann man ein natürliches und zeitloses Design mit Holzmöbeln und dazugehöriger Deko konstruieren. Mag man es nicht so rustikal und bevorzugt einen modernen und cleanen Stil, bieten sich auch modernere Kamine an. Denn das Möbelstück und die allgemeine Einrichtung, können verschieden interpretiert werden, wobei es nicht nur eine mögliche Lösung gibt.

Gestalten Sie Ihre Wohnräume mit einem Kamin

Die Wahl der Formen und Farben

Auch die farbenfrohe Wohnung wirkt harmonisch, wenn ein Farbkonzept existiert. Das Gleiche gilt für den Stil der Möbel. Ein gutes Farbkonzept besteht aus zwei, drei Grundfarben, die in der Regel neutral sind und mit Farbtupfern akzentuiert werden. Möbel sollten dabei nach wenigen Schlagwörtern ausgewählt werden, die den eigenen Geschmack widerspiegeln und in der gesamten Einrichtung wiederzufinden sind. Wer es etwas ausgefallener mag, darf auch Schlagworte miteinander kombinieren, die auf den ersten Blick nicht zusammen gehören (etwa „Landhausstil“, „futuristisch“ und „minimalistisch“) und kommt so zu ausgefallenen Kreationen.

Der letzte Touch

Wer die Grundpfeiler festgelegt hat, kann sich dem letzten Touch widmen. Dies sind die kleineren Einrichtungsgegenstände und Dekoartikel. Diese können entweder dem vorher ausgewählten Konzept entsprechen für ein einheitliches Gesamtbild, oder in eine ganz andere Richtung gehen und so den Stil aufbrechen und eine interessante Wendung erzeugen. Mithilfe von diesen kleinen Hinguckern erhält das eigene Zuhause eine ganz persönliche Note, die den eigenen Geschmack noch einmal hervorhebt.

 

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Fashion

Twinning – so wird der Partnerlook zum Eyecatcher

Früher war er verpönt, heute sieht man den Trend auf allen Laufstegen der Welt : Der Partnerlook, im Fashionjargon auch als twinning bekannt, ist längt kein Modefauxpas mehr. Sich mit dem Partner, der besten Freundin oder mit Tochter oder Sohn modisch aufeinander abzustimmen ist absolut im Trend. Wie der Partnerlook harmonisch wirkt und zum Hingucker wird, erfahren Sie hier:

Colour blocking

Gleiche Farbtöne machen einen Großteil des Twinnings aus. Und die Farbauswahl kann man dezent, aber auch sehr präsent einsetzen, um den Partnerlook Style zu kreieren. Für best friends eignet sich zum Beispiel ein schöner Hosenanzug, bei dem einzelne Komponente sogar ausgetauscht werden können. Während die eine Fashionista eine Hose des Anzugs trägt, trägt die Freundin das Jacket dazu und andersherum.

So werden aus zwei Hosenanzügen zwei unterschiedliche Looks im TwinningStyle, die aber mit Zwillingslook a la Hanni und Nanni gar nichts zu tun haben. Doch muss man für den Style nicht die Klamotten tauschen, der Partnerlook harmoniesiert auch, wenn man auf eine Farbe setzt und der andere diesen Farbton ebenfalls in einem Kleidungsstück aufgreift.

Zur Pflege dieser Outfits empfehlen wir an dieser Stelle gerne Lenor Pods mit Aprilfrische oder Ariel Pods, zum Beispiel von wark24.de. Diese kleinen handlichen Waschmittelhülsen, ganz gleich von welchem Hersteller, sorgen dafür, dass die Farben weiterhin strahlen, die Kleidung angenehm riecht und die Langlebigkeit der Stoffe auf schonende Weise verlängert wird.

Gleiche Muster

Sie trägt eine Bluse mit Muster, welches sich auf den Shorts des Liebsten wiederfinden lässt. Mit einfachen Dingen kann ein perfekter Partnerlook gestylt werden, der aus einem Paar nicht direkt das doppelte Lottchen macht. Sondern die Eigenständigkeit aber auch die Zusammengehörigkeit des modebewussten Paares dezent unterstreicht. Der Partnerlookfunktioniert nicht nur bei besten Freundinnen, sondern eben auch wie gewünscht beim Partner.

Ein süßes Sommerlook wäre auch dieses Double: Sie im flatternden Kleid im Streifenmuster während es eine leichte uni-Hoseträgt und ein Hemd mit gleichem Muster. Die Möglichkeiten, den twinning Look mit gleichen Mustern aufzugreifen, sind schier unendlich, sodass immer wieder ein neuer Partnerlook möglich ist.

Materialmatches

Ganz süß für Freundinnen, aber auch für Mams und ihre Mini-Mes: Das Outfit im gleichen Material stylen. Während Mama und Tochter im süßen Jeanslook als eindeutiges Duo zu erkennen sind, können modebewusste Ladies auch gern mal gewagte Stylings mit Leder kombinieren, die im gleichen Farbdesign den Twinning Look extravagant erscheinen lassen.

Probieren Sie mit der besten Freundin einfach mal aus, in welchen Materialien-Matches Sie beide sich wohl fühlen.

Farbliche Accessoires

Wem der Twinning Look mit gleichen Mustern oder farblicher Abstimmung too much ist, der kann diesen Modetrend auch ganz dezent durch kleine Farbakzente auf unauffällige Weise kreieren. Dazu kann passend zum Jacket des Partner eine Handtasche getragen werden oder er greift mit der Krawatte oder einem Einstecktuch die Farbe ihres Kleides auf. Mit kleinen Accessoires lässt sich dieser Trend also ebenfalls stylen.