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Begehbarer Kleiderschrank – so erstellst du ihn selbst

Ein begehbarer Kleiderschrank ist der Traum einer jeden Frau und kann mit den richtigen Tricks und ein wenig Platz schnell in Erfüllung gehen. Ob als ganzes Zimmer, im Schlafzimmer oder im Büro – es gibt zahlreiche Varianten für diese ausgesprochen praktische Kleideraufbewahrung.

Begehbare Kleiderschränke 

Mit großen Schwingtüren lassen sich tolle begehbare Kleiderschränke gestalten, die viel Stauraum und ein optimales Ordnungssystem versprechen – und das teilweise ohne viel Platz zu brauchen.
So können auch Abtrennwände den Zugangsbereich zum begehbaren Kleiderschrank wunderbar und sorgen dafür, dass keiner Zugang hat und auch bei möglicher Unordnung alles nach außen hin ordentlich wirkt. Ein großer Spiegel in die Mitte und schon sieht man, wie man sich kleidet. Mit schönen Brettern und Vorrichtungen wie Stangen und Schubladen kann man ausreichend Stauraum für Hängekleidung schaffen und mit tollen Boxen dazu ein Regalsystem, in dem man die Schuhe deponieren kann.

Bretter und Paletten als Schranksysteme

Neben den klassischen begehbaren Schränken sind auch heute Paletten beliebte Objekte, die zur Aufbewahrung der Kleidung dienen. Zudem bieten die recht breiten Hölzer einen wunderbaren Schutz vor Staub und Licht, so dass die Kleidung geschützt ist und nicht an Farbe und Leuchtkraft verliert.

Mit Brettern kann man sich zahlreiche Fächer an den Wänden machen – so kann der begehbare Kleiderschrank auch äußerst flexibel im Dachgeschoss installiert werden. Durch schöne Stoffvorhänge und Tagesdecken lassen sich Bereiche abtrennen.

Hoch hängen und tief stapeln

Durch ein rotierendes Brettsystem kommt man an alle Fächer gut dran. So kann man die volle Fläche nutzen und besonderntief lagern und stapeln und kommt auf Wunsch genau an das richtige Fach. Dies ermöglicht auch einen saisonalen Kleiderschrank, in dem man jeweils passend zur Saison oder nach Anlass seine Kleidung im Nu griffbereit hat.

Mit Bohrer, Brettern (auch alte Schrankteile) und ein paar Schrauben und Nägeln hast du im Nu den perfekten Schrank gestaltet. Mit ein wenig Farbe oder Lackspray, kannst du diesen außerdem in coole Farben designen oder mit Tapetenklebefolie optisch wunderbar aufwerten. Außerdem kannst du den Bereich deines begehbaren Schrankes auch mit tollen Fotos von dir in deinen Lieblingoutfits dekorieren und hast so auf Anhieb immer gute Stylingideen, die dir den Alltag leichter machen.

Das richtige Licht

Ist der eigene begehbare Kleiderschrank dann endlich fertig, kommt zu guter Letzt die Frage der optimalen Ausleuchtung. Man möchte ja schließlich ins rechte Licht gerückt werden, wenn es darum geht sich für einen besonderen Anlass schick zu machen. Hier wäre ein Lichtschienen System eine geeignete Lösung. Es ist sehr flexibel und individuell zu montieren. Außerdem ist die Möglichkeit, die einzelnen Spots in verschiedene Winklestufen einstellen zu können, ein weiterer Vorteil dieser Variante. Gleichzeitig wäre aber auch eine Pendelleuchte Feder eine ideale Deckenbeleuchtung. Diese ziert mit ihrem außergewöhnlichem Design diesen privaten Bereich sehr stilvoll.

 

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Der Layer-Look: Schicht für Schicht zum perfekten Outfit

Du suchst nach Styling-Ideen, um den praktischen Layer-Look richtig umzusetzen? Dann bist Du hier genau richtig. Wir geben Dir hilfreiche Tipps, wie Du den Layer-Look optimal auf Deinen Figurentyp abstimmst, um schlank und schick auszusehen. Denn Layering ist weit mehr, als Wahlloses übereinander ziehen von Kleidung. Lass Dich von unseren Styling-Tipps inspirieren.

Layering-Tipp Nummer 1: nicht zu viele Schichten

Vermeide bei Deinem Outfit, zu viele Schichten übereinander zu ziehen.
Beschränke Dich bei Deinem Layering-Look auf maximal vier bis fünf Lagen.
Denn mehrere und vor allem voluminöse Schichten tragen schnell auf und lassen Dich optisch kleiner wirken.
Generell solltest Du für die erste Lage eher eng anliegende Kleidungsstücke wählen und für die darauffolgenden Schichten etwas weitere.
Vermeide außerdem zu wuchtige Accessoires, wie große Taschen oder riesige Strick-Schals.
Als stylische Kombination eignet sich ein kürzer geschnittener Pullover und eine längere Bluse.
Dazu kannst Du je nach Belieben eine Jeans oder einen Rock tragen.
Bei etwas kühlerem Wetter vervollständigst Du Deinen Lagen-Look mit einer locker geschnittenen Jacke oder einem leichten Mantel.

Layering-Tipp Nr 2: unterschiedliche Längen sind ein Muss

Erst durch den Einsatz von verschiedenen Längen kreierst Du einen gelungenen Layering-Look.
Achte darauf, dass an einigen Stellen Deines Outfits immer mal wieder untere Lagen hervorschauen.
Nebenbei ermöglichen Dir die unterschiedlichen Längen, Deine Figur zu modellieren und kleine Problemzonen zu kaschieren.
Beachte bitte, dass Du je nach Körpergröße die Längen anpassen musst.
Länger geschnittene Lagen eignen sich für mögliche Problemzonen.
Achte hierbei darauf, dass die Lage nicht an der breitesten Stelle endet.
Bei kleinen und zierlichen Personen darf das längste Kleidungsstück höchstens bis zur Mitte des Oberschenkels reichen, um die Proportionen nicht zu verkürzen.

Diverse Längen ebenso wie auch viele verschiedene Kleidungsstücke sorgen auch bei Kindern für einen schnittigen Layer-Look. Vor allem wenn der Winter bevorsteht müssen die Kleinen ausreichend warme Kleidung besitzen. Mehrere Schichten sind hier so gut wie Pflicht, damit man nicht friert. Finkid ist hierbei stets eine solide Wahl, da die Kleidung sehr hochwertig hergestellt ist. Egal ob Mütze, Handschuhe oder Winterschuhe – Qualität wird bei dem Anbieter groß geschrieben.

Layering-Tipp Nummer 3: achte auf verschiedene Farbtöne und Farbabstufungen

Neben den unterschiedlichen Längen spielt sicherlich die Zusammenstellung der Farben eine zentrale Rolle.
Je nach Vorliebe stehen Dir neben knalligen Varianten auch sanfte Farbkombinationen zur Verfügung.
Für den Anfang entscheidest Du Dich am besten für eine leicht umsetzbare Farbabstufung, die Du durch den Einsatz von verschiedenen Grau- oder Beige-Tönen erreichst.
Besonders edel wirken auch unifarbene Komplett-Looks in Camel, Blau oder Schwarz.
Wenn Du Dich für einen knalligen Farbton entscheidest, achte darauf, nicht zu viele Farben zu mixen.
Wähle lieber eine peppige Farbe als Deine Hauptfarbe in Deinem Layer-Look und setze dazu Neutrale-Töne ein.

Layering-Tipp Nummer 4: nutze einen spannenden Material-Mix

Ein perfekter Lagen-Look lebt von einem spannenden Material-Mix.
Kombiniere hierzu einfach groben Strick zu dünnen Materialien wie Seide oder Viskose.

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Röcke für jedes Alter

Röcke kann im Grunde genommen jede Frau tragen. Dennoch sollte bei einigen Röcken auf das Alter geschaut werden, denn nicht jeder Rock steht jeder Frau. Kleidet Frau sich altersgemäß, dann muss sie auch keinen Mode-Fauxpas erdulden.

Auch Schuhe gehören zum Rock

Leider greifen die meisten Frauen bei Schuhen zu schlichten schwarzen Modellen. Jedoch sollte Frau darauf achten, dass das Bein nicht zu kurz wirkt. Röcke sehen mit fast allen Arten von Schuhen gut aus, wenn man einige Punkte beachtet.

Die verschiedenen Altersklassen bei der Rockmode

20 bis 25 Jahre: Dieses Alter eignet sich sehr gut für Miniröcke und für halbnackte Beine. Dazu passen Schnürboots, Stiefeletten mit Absatz und natürlich auch Pumps. Gerade im Winter sind Karo-Röcke mit blickdichten Strumpfhosen das Highlight schlechthin für die Frauen dieser Altersklasse.
25 bis 30 Jahre: Gerade in dieser Altersklasse kommen Röcke in Midi und mit einer asymmetrischen Form sehr gut zur Geltung. Dazu eine coole Absatzstiefelette und schon ist der Look perfekt. Jetzt ist für jede Frau die Zeit gekommen, sich nochmals so richtig schick zu machen, bevor der Rock in die praktische Jeans gewechselt wird, wenn es auf zum Spielplatz geht.
30 bis 40 Jahre: Strickröcke sind für dieses Alter ideal, denn sie sind super vielfältig. Die Röcke sollten gerade jetzt bequem und vielseitig sein. Blusen können in einen solchen Rock eingesteckt werden oder Frau trägt lässig einen Pullover darüber. ‚Sehr praktisch und alltagstauglich sind Slipper oder auch ein schicker Sneaker für den Rock in Midilänge. Jedoch sollten die Röcke meist schlicht und einfarbig sein.
40 bis 45 Jahre: Sehr elegant in diesem Alter wirkt der sogenannte Bleistiftrock, jedoch sollte Frau hier auch auf ihre Figur achten, denn ein solcher Rock sieht nur bei wirklich schlanken Frauen top aus. Mit einem Bleistiftrock wird die weibliche Seite unterstrichen. Frau ist hier sowohl sexy wie auch seriös gekleidet.

Minirock – ab wann tabu?

Sicherlich hängt es von vielen Kriterien ab, wie lange Frau einen Minirock tragen kann. Wichtig ist in diesem Fall die Bein-form. Sind die Beine zu kurz und hat Frau X-Beine oder gar O-Beine, dann sollte sie die Finger vom Minirock lassen und lieber zu einem Midirock greifen. Durch die längere Form wird auch die gefürchtete Orangenhaut kaschiert. Gleiches gilt auch für den Bauch, der bei Frauen ab einem gewissen Alter kaum zu vermeiden ist. Zudem solltest du dich in Deinem Rock wohlfühlen, wenn Du Dich schon mit 20 im Minirock nicht wohlfühlt, dann wohl kaum mit 30 und mehr. Nicht zu vergessen ist hierbei, dass Ihre Beine stets enthaart sein sollten. Seine Beinhaare offen zu präsentieren ist und bleibt zunächst ein No-Go.

 

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Starke Töne: ein Lippenbekenntnis

Roter Lippenstift garantiert Aufmerksamkeit. Die richtige Farbwahl lässt den Teint leuchten. Rot ist rot? Tatsächlich gibt es ein neutrales Lippenrot, das jeder steht. Rot kann mit anderen Farben gemixt sein, um raffinierte Nuancen zu kreieren. Durch Beimischung von Blau entsteht ein kühler Rotton. Mit Orange ergibt sich ein warmes Rot. Pinkes Rot enthält Weiß – geeignet für alle, die einen softeren Look bevorzugen.

Mein Hautton: Schneewittchen oder Bronzetyp?

Bestimme zuerst deinen Hautton und entdecke das harmonierende Lippenrot. Prüfe, welche Neutralfarbe dir besser steht: Weiß oder Creme. Im Fall von Creme hast Du wahrscheinlich einen warmen Hautton. Steht dir Weiß vorteilhafter, tendiert dein Hautton in die kühle Richtung. Ein Blick auf die Innenseite des Unterarmes wird zum gleichen Ergebnis führen. Weisen die Venen eine grünliche Färbung auf, ist die Haut warm. Scheinen die Venen blau bis lila, bestätigen sie die kühle Haut.

Porzellanteint kennzeichnet eine blass durchsichtige Haut. Pink und kräftig leuchtende Lippenfarben mit bläulichem Einschlag passen gut. Kühle Farben neutralisieren gelbstichige Zähne. Sie wirken weißer. Orangefarbene Töne betonen einen möglichen Gelbstich. Helle Elfenbeinhaut verträgt klassisches Rot mit pinkem Einschlag. Zu mittelheller Haut passen Töne wie Backstein und Cranberry. Koralle lässt sie blass wirken. Olivfarbene Haut korrespondiert mit Rot-/Orangetönen wie Mohn und Koralle, ohne Blaustich. Zeigt sich die Haut mitteldunkel, warm und leicht goldig kommt kräftiges Erdbeerrot auf die Lippen. Auf karamellfarbener Haut kann sich erdig brauner Lippenstift sehen lasssen. Dunkle Haut unterstreichen Pflaumen- und Rotweinnuancen.

Im Farbrausch

Strahlend pinkes Rot wie Melone schmeichelt den meisten Hautfarben, besonders den kühlen. Extra mattes Pink ist eine schöne Schminkvariante. Reines Rot kommt weder zu cool noch zu warm daher. So vielseitig, wirkt es in fast jedem Gesicht vorteilhaft. Kühles, blaustichiges Rot passt zu kühler, heller Porzellanhaut. Bemerkenswert kommt es im Kontrast zu dunklem Haar zur Geltung. Warmes Rot gehört zum warmen Hautton und kleidet bei natürlich, leicht gebräunter Haut. Tiefes Rot beeindruckt auf blasser oder dunkler Haut. Farbvertreter heißen Granat, Burgunder, Rotbraun sowie reiche Beeren- oder Brauntöne.

Red Carpet Style

Einsteiger starten mit einem Pflegeritual: peelen, pflegen und getönte Lippenpflege auftragen. Mutige experimentieren mehrfarbig. Aufregende two-tone-lips zaubert der zwei-in-einem-Stick: pinke Unterlippe trifft auf orange Oberlippe. Beim Layering wird eine Farbe aufgetupft, anschließend mit ein oder mehreren darüber gehen. Werden die Lippen stark betont, genügt ein dezentes Augen-Make-up aus Kajal und wenig Mascara. Perfektionistinnen können die Lippen mit gleichfarbigem Lipliner rahmen und ausmalen. Natürlicher wirkt mit Fingern aufgetupfte Lippenfarbe. Glossiges finish krönt das Abend-Outfit.

 

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Fashion

So shoppt man Vintage Kleidung richtig

Vintage ist momentan aus der Mode kaum wegzudenken. Aber auch Schmuck, Möbel oder Alltzagsgegenstände im Retro Design oder besser noch, aus vergangenen Zeiten, sind heute so gefragt wie nie. Wo bekommt man aber die richtige Vintagemode und worauf sollte man vor dem Kauf achten?

Retrostyles aus dem Internet

Die Mode der 20er, 50er oder 70er ist gefragt wie nie. Klar, in der Mode kommt irgendwann alles noch einmal wieder. Kein Wunder, dass viele Anbieter sich dem Retro-Wahn verschrieben haben und Vintageinspirierte Mode anbieten. Ein großes Angebot findet man daher im Internet.
Besonders die Mode der swinging 50ies findet man aktuell sehr häufig in Onlineshops. Auch oft zu einem erschwinglichen Preis, sodass man direkt in die Versuchung kommt, gleich mehrere Outfits zu bestellen. Warum auch nicht, die schönen Kleider aus den 50er und 60er Jahren sind zeitlos und schön und schmeicheln jeder Frau, ganz gleich ob dick oder dünn.

Selbst die großen Modeketten lassen die Lieblinge der Mode nicht außer Acht und bieten aktuelle Kleidung an, die nach den Vorbildern der alten Zeiten inspiriert ist.
Doch Achtung, jedem sollte klar sein, dass die großen Modeketten keine richtige Vintagekleidung anbieten, sondern nur diese zum Vorbild nehmen um Massenware zu produzieren. Wer sich für den kleinen Geldbeutel einkleiden möchte, kann gerne darauf zurückgreifen, doch muss sich im Klaren sein, dass dies mit echter Vintagekleidung nur wenig zu tun hat.

Übrigens, Retro bedeutet tatsächlich, dass Mode einfach auf alt gemacht ist, während man bei echten Stücken aus der jeweiligen Epoche von Vintage spricht.

Second Hand Boutiqen

Ob auf der Düsseldörfer Kö oder im berühmten Londoner Camden Market, überall finden wir Second Hand Shops, die echte Vintage Kleidung anbieten.
Meist bieten die kleinen, aber feinen Boutiqen in gemütlicher Atmosphäre zahlreiche Stücker aus längst vergangenen Zeiten an. Von den 20er Jahren, wo Frauen noch mit einem straighten, maskulinen Look überzeugten, über die 50er wo man ausgestellte Kleider so sehr liebte, bis hin zu dem wallenden Hippiekleider der Flower-Power Ära der 70er Jahre. Sicherlich findet man in gut sortierten Vintage-Boutiquen zum auserwählten Kleid dann auch noch den richtigen Schmuck aus dem gleichen Jahrzehnt oder vielleicht sogar ein passendes Paar Schuhe um den Vintagestyle komplett zu machen.

Geheimtipp Trödelmarkt

Fashionistas und modebewusste Herren, die auf der Suche nach echter Vintagekleidung sind, stehen mit dem ersten Krähen des Hahnes auf und besuchen die gerade eröffneten Trödelmärkte. Hier findet man immer wieder originale Vintagemode aus dem Fundus von Oma, Opa oder Tante, an denen die Enkel kein Interesse haben. Mit etwas Glück kann man auf dem Trödelmarkt original Vintagekleidung zum kleinen Preis erstehen.

Achtung, die Ideale haben sich im Laufe der Jahre verändert. Was früher eine größe 40 war, ist heute eine 36. Darum Augen auf beim Kauf von Vintagekleidung.

In welchem Onlineshop werde ich fündig?

Jeder kennt die Big-Player wie Zalando oder Asos. Es gibt aber auch zahlreiche kleine Shops, die gerade in der aktuellen Zeit mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Wie zum Bespiel der Onlineshop von socken-und-mehr.de. Hier geht es wie der Name schon sagt primär um das Thema Socken. Aber auch Kniestrümpfe und Strumpfhosen sind hier zu finden. Vorbei schauen lohnt sich.

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Wardrobe Key-Pieces: Die 10 unentbehrlichsten Essentials, die in keinem Kleiderschrank fehlen dürfen

Du hast einen überfüllten Kleiderschrank, aber immer nichts Passendes anzuziehen? Wir zeigen Dir wie Du Dir mit den 10 wichtigsten Fashion-Basics eine gut untereinander kombiniere Grundausstattung für Deine Garderobe zusammenstellen kannst. Lass Dich von unseren It-Pieces zu modernen Trend-Looks inspirieren.

Key-Piece Nummer 1: die klassische Hemdbluse

Starten wir direkt mit einem echten Klassiker unter den Top-Basics- der Hemdbluse.
Damit Du die Hemdbluse mit möglichst vielen verschiedenen Kleidungsstücken kombinieren kannst, wähle am besten eine Bluse in Weiß oder einem hellen Blauton.
Neben der beliebten Kombination aus Hemdbluse und Blazer, wertet die Bluse auch verspielte Layering -Looks, in Verbindung mit einem locker sitzenden Pullover und einem Rock auf.

Key-Piece Nummer 2: das schlichte weiße Shirt

Das Kombinationstalent auf unserem Platz Nummer 2 ist definitiv das weiße Shirt.
Es passt sowohl zur Sommer-Shorts, als auch zum Hosenanzug.
Setze für einen hochwertigen Look auf Materialien wie Baumwolle oder Viskose.

Key-Piece Nummer 3: das kombinierfreudige Streifen-Shirt

Streifen-Shirts zählen nicht ohne Grund zu den beliebtesten Wardrobe-Basics.
Bei der Wahl eines geeigneten Ringel-Shirts stehen Dir neben klassischen Varianten mit schwarzen oder dunkelblauen Streifen, auch andere Farbtöne zur Verfügung.

Key-Piece Nummer 4: der wandlungsfähige Blazer

Der Blazer gehört definitiv zu einem der universellsten Kleidungsstücke in Deinem Kleiderschrank.
Neben der klassischen Funktion als Business-Basic macht sich der Blazer auch hervorragend als Kombi-Partner für sportliche Freizeit-Outfits oder als Must-have für einen eleganten Abend-Look.

Key-Piece Nummer 5: der Hosenanzug

Unser Platz 5 geht an den alt bekannten Hosenanzug.
In Kombination mit einem Basic-T-Shirt und modernen Sneakers kreierst Du im Handumdrehen einen stylischen Street-Style-Look.

Key-Piece Nummer 6: die gut sitzende Jeans

Mit einer gut sitzenden Jeans lässt sich jedes Outfit aufwerten.
Du kannst Sie ganz schlicht mit einem weißen T-Shirt stylen oder etwas eleganter mit einer Hemdbluse.
Je nach Geschmack und Figur wählst Du eine Skinny-Jeans oder eine schön fallende Flared-Variante.

Key-Piece Nummer 7: die beliebte Lederjacke

Eine Lederjacke darf in Deinem Kleiderschrank natürlich auch nicht fehlen.
Sie passt zu allem und garantiert coole Stilbrüche in Kombination mit leichten Sommerkleidern oder fliesenden Röcken.

Key-Piece Nummer 8: der unverzichtbare Mantel

Ob eleganter Wollmantel oder sportlicher Trenchcoat, ein Mantel gehört auf jeden Fall zu Deiner Grundausstattung.
Passend zu Deinem Typ wählst Du entweder eher hellere Farbtöne wie Camel oder Du entscheidest Dich für einen schicken Blau- oder Braunton.

Key-Piece Nummer 9: der kuschelige Strickpullover

Ganz klar gehört ein schöner Strickpullover zu unserer Top-10-Liste.
Denn neben dem Wohlfühlfaktor erweist sich ein gut geschnittener Pullover, in Deiner Lieblingsfarbe als echtes Styling-Wunder.
Damit Du lange Freude an Deinem Pulli hast, kaufe nur hochwertige Materialien wie Wolle oder Kaschmir.

Key-Piece Nummer 10: der Midirock

Der letzte Platz geht an den vielseitigen Midirock.
Das Wardrobe Key-Piece überzeugt durch eine sportliche Länge, die jedem Bein schmeichelt.
Für ein echtes Hingucker-Outfit kombinierst Du den Rock mit einem Shirt, einer Lederjacke und Stiefeln.

BONUS: Hüte & Caps!

Bei den meisten finden sie sich nicht wirklich im Kleiderschrank wieder, doch sollten sie nicht unerwähnt bleiben: Kopfbedeckungen aller Art können dem Outfit einen Feinschliff verleihen. Im Winter und Herbst Hüte, in den wärmeren Monaten eher Caps. Ganz besonders cool wird es, wenn man sich die Caps personalisieren lässt. Caps besticken lassen kann man beispielsweise bei Maxilia, meine liebste Anlaufstelle für Personalisierungen. So habe ich mir eine kleine, individuelle Kollektion erstellt.

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Schneewittchen-Look? Diese Farben passen zu blasser Haut!

Frauen die eine blasse Hautfarbe haben werden gern als Schneewittchentyp bezeichnet. So wie eben Schneewittchen im Märchen, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz. Damit wird auch gleich beschrieben, wie Sie sich kleiden sollten. Das wussten schon die Gebrüder Grimm.

Im 18. Jahrhundert noch war blass modern. Die Frauen trugen damals im Sommer Schirme, um sich gegen die Sonne zu schützen. Aber was trägt Frau von heute nun dazu? Schneewittchen Typen werden gern auch als Wintertypen bezeichnet.

Blass und schön – kräftige Farben wie Schneewittchen

Um von Ihrer blassen Gesichtsfarbe „abzulenken“ sollten Sie kräftige, modische Farben tragen. Vor allen Dingen passt die Farbe Schwarz zum feinen blassen Gesicht. Schwarze Oberteile mit weißen Unterteilen kombiniert lässt ein jedes Schneewittchen gut aussehen.

Auch die Haare sollten Sie dann in Schwarz tragen, eben immer passend.
Das Ganze ergibt ein schönes Gesamtbild. Das I-Tüpfelchen wäre dann noch ein knallroter Lippenstift. Sie werden als raffinierte Frau rüberkommen, sind Sie aber nicht. Sie sind einfach schön und damenhaft.

Woran erkennt man auf einen Blick einen Schneewittchen Typ

Sie sind von Natur aus schön, dass kann man schon sagen! Nur mit dem Styling sollten Sie vorsichtig sein und eine gute Auswahl treffen. Das betrifft die Kleidung, die Haarfarbe und es sollten die richtigen Schminktipps ihre Anwendung finden. Gegebenenfalls können Sie sich eine Beratung zur Seite nehmen. Auf der anderen Seite fühlen Sie es einfach in welchen Sachen Sie sich wohlfühlen, Ihr „Bauchgefühl“ wird es Ihnen sagen.Die Farbe Schwarz passt ausgezeichnet, von allgemein hellen Farben sollten Sie Abstand nehmen. Sie werden es aber selber merken. Kombination heißt das Zauberwort. Wählen Sie klug, es können auch Farbintensive starke Farben sein wie Dunkelgrün und Blau. Am besten wählen Sie Farben, die auch zu Ihren Augen passen, ein Gesamtbild der alles andere in den Schatten stellt.

Schminken – aber richtig

Der Schneewittchen Typ kann schon mal tiefer in die „Farbpalette“ greifen. Erst mit dem richtigen Lippenstift ist das Styling perfekt. Es sollte auf jeden Fall eine knallrote Farbe sein in Pink und oder Kirschrot, auch die Farbe Violett ist erlaubt. Dazu sollten sie schwarze Haare tragen mit einem schönen Schnitt, die Ihr liebreizendes Gesicht umschmeichelt. Auch bei den Augenbrauen dürfen Sie etwas doller auftragen, schwarz und wohlgeformt. Betonen Sie Ihre Augen mit einem dunklem Kajalstift. Natürlich dürfen Sie auch Makeup verwenden, aber der sollten die Zartheit Ihrer Haut nur unterstreichen.