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So sieht ein perfektes Shoppingwochenende mit den Mädels aus!

So sieht ein perfektes Shoppingwochenende mit den Mädels aus! – die 3 wichtigsten Tipps und Tricks!

Ob zu einem bestimmten Anlass wie einem Geburtstag oder der anstehenden Hochzeit, oder einfach nur zum Spaß, ein Shoppingwochenende mit den Mädels macht immer Spaß! Aber was genau gehört zu einem Shoppingwochenende mit den besten Freundinnen alles dazu? Die folgenden Tipps und Tricks helfen dabei, das nächste Shoppingwochenende mit den Mädels zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

1. Wo soll es hingehen?

Der erste Schritt in der Planung des perfekten Shoppingwochenendes mit den Freundinnen ist, sich die ideale Stadt und ein passendes Hotel zu suchen. In aller Regel empfiehlt es sich, eine sehr große und lebhafte Stadt zu wählen, die im besten Fall auch ein gutes Stück von der Heimat entfernt ist. Denn so hat man nicht nur eine besonders gute Auswahl an Geschäften und Boutiquen, sondern ist auch davor sicher, zufällig Arbeitskollegen oder Verwandte zu treffen. Denn ein Shoppingwochenende mit den Mädels sollte ohne nervige Unterbrechungen verlaufen.

Die Wahl des Hotels ist ebenfalls eine der wichtigsten Entscheidungen vorab. In jedem Fall sollte es sehr zentral gelegen sein, damit die Läden gut erreicht werden können und man abends nicht noch einen langen Heimweg hat. Zudem ist zu bedenken, dass nicht jedes Hotel unbedingt zum Feiern geeignet ist. Wenn man mit den Freundinnen gerne auch noch einen leckeren Champagner genießen möchte, sollte zumindest eine Hotelbar vorhanden sein.

feiernde Menschen

2. Es gibt immer einen Grund zu feiern!

Zu einem perfekten Shoppingwochenende mit den Mädels gehört es natürlich auch, kräftig feiern zu gehen. Am besten in den angesagtesten Clubs und Bars. Dann darf auch gerne der ein oder andere Champagner fließen. Die Kenner greifen dabei vermutlich zum weltbekannten, aber leider auch nicht ganz günstigen Ruinart Champagner. Aber wenn nicht mit den Mädels, wann dann?
Auch beim Feiern zahlt sich eine gute Lage des Hotels aus. Denn dann kann man direkt von der Tanzfläche ins Bett fallen und muss nicht ewig mit dem Taxi fahren, bis man im Hotel ist.

Frau macht Selfie

3. Handys sind für Selfies da!

Der Titel ist an dieser Stelle bitte auch Programm. Denn an einem Shoppingwochenende mit den Mädels sollten die Handys einzig und allein dazu da sein, Selfies zu schießen. Lästige Nachrichten aus der Heimat können auch ein anderes Mal beantwortet werden und auch alles Andere kann gerne warten. Denn das Wochenende gehört einzig und allein euch Mädels!

Also werden die Handys in den Flugmodus geschaltet und das Shoppingwochenende mit den Mädels in vollen Zügen und mit dem ein oder anderen Glas Ruinart Champagner angestoßen. Man lebt nur einmal und darum darf man auch jeden einzelnen Moment von Herzen genießen. Cheers!

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Twinning – so wird der Partnerlook zum Eyecatcher

Früher war er verpönt, heute sieht man den Trend auf allen Laufstegen der Welt : Der Partnerlook, im Fashionjargon auch als twinning bekannt, ist längt kein Modefauxpas mehr. Sich mit dem Partner, der besten Freundin oder mit Tochter oder Sohn modisch aufeinander abzustimmen ist absolut im Trend. Wie der Partnerlook harmonisch wirkt und zum Hingucker wird, erfahren Sie hier:

Colour blocking

Gleiche Farbtöne machen einen Großteil des Twinnings aus. Und die Farbauswahl kann man dezent, aber auch sehr präsent einsetzen, um den Partnerlook Style zu kreieren. Für best friends eignet sich zum Beispiel ein schöner Hosenanzug, bei dem einzelne Komponente sogar ausgetauscht werden können. Während die eine Fashionista eine Hose des Anzugs trägt, trägt die Freundin das Jacket dazu und andersherum.

So werden aus zwei Hosenanzügen zwei unterschiedliche Looks im TwinningStyle, die aber mit Zwillingslook a la Hanni und Nanni gar nichts zu tun haben. Doch muss man für den Style nicht die Klamotten tauschen, der Partnerlook harmoniesiert auch, wenn man auf eine Farbe setzt und der andere diesen Farbton ebenfalls in einem Kleidungsstück aufgreift.

Zur Pflege dieser Outfits empfehlen wir an dieser Stelle gerne Lenor Pods mit Aprilfrische oder Ariel Pods, zum Beispiel von wark24.de. Diese kleinen handlichen Waschmittelhülsen, ganz gleich von welchem Hersteller, sorgen dafür, dass die Farben weiterhin strahlen, die Kleidung angenehm riecht und die Langlebigkeit der Stoffe auf schonende Weise verlängert wird.

Gleiche Muster

Sie trägt eine Bluse mit Muster, welches sich auf den Shorts des Liebsten wiederfinden lässt. Mit einfachen Dingen kann ein perfekter Partnerlook gestylt werden, der aus einem Paar nicht direkt das doppelte Lottchen macht. Sondern die Eigenständigkeit aber auch die Zusammengehörigkeit des modebewussten Paares dezent unterstreicht. Der Partnerlookfunktioniert nicht nur bei besten Freundinnen, sondern eben auch wie gewünscht beim Partner.

Ein süßes Sommerlook wäre auch dieses Double: Sie im flatternden Kleid im Streifenmuster während es eine leichte uni-Hoseträgt und ein Hemd mit gleichem Muster. Die Möglichkeiten, den twinning Look mit gleichen Mustern aufzugreifen, sind schier unendlich, sodass immer wieder ein neuer Partnerlook möglich ist.

Materialmatches

Ganz süß für Freundinnen, aber auch für Mams und ihre Mini-Mes: Das Outfit im gleichen Material stylen. Während Mama und Tochter im süßen Jeanslook als eindeutiges Duo zu erkennen sind, können modebewusste Ladies auch gern mal gewagte Stylings mit Leder kombinieren, die im gleichen Farbdesign den Twinning Look extravagant erscheinen lassen.

Probieren Sie mit der besten Freundin einfach mal aus, in welchen Materialien-Matches Sie beide sich wohl fühlen.

Farbliche Accessoires

Wem der Twinning Look mit gleichen Mustern oder farblicher Abstimmung too much ist, der kann diesen Modetrend auch ganz dezent durch kleine Farbakzente auf unauffällige Weise kreieren. Dazu kann passend zum Jacket des Partner eine Handtasche getragen werden oder er greift mit der Krawatte oder einem Einstecktuch die Farbe ihres Kleides auf. Mit kleinen Accessoires lässt sich dieser Trend also ebenfalls stylen.

 

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So stylst Du einen tollen Look mit Kleidungsstücken Deines Liebsten

Was stehle ich heute von meinem Freund…

Schon in den 20er Jahren trugen Frauen verstärkt Hosen statt Rocken, Anzüge anstatt Kleider und Hemden anstatt Blusen. Der maskuline Look zeigt das Selbstbewusstsein der Ladies, die sich nicht immer als feine Dame geben möchten. Auch heute lieben Modefans es, sich aus dem Kleiderschrank des Partners zu bedienen, denn Herrenmode kann auch bei Fashionistas Glücksgefühle auslösen.

Lässiges Shirt für einen coolen Casual Style

Wenn Du Lust hast, neue Stylings auszuprobieren, musst Du nicht erst stundenlang neue Kleidung shoppen. Schau einfach in den Schrank Deines Freundes und finde ein paar Teile, mit denen du im Nu ein aufregendes Styling kreieren kannst.
Mit einem T-Shirt des Liebsten hast Du im Handumdrehen einen schönen Casual Style zusammen, der bei allen gut ankommt.
Einfach sein Lieblingsshirt mit einer engen Jeans kombiniert und schon ist der lässige Look fertig. Wenn sein Shirt viel zu groß ist, kannst Du es einfach mit einem Knoten zu einem sexy Bauchfrei-Shirt umstylen.

Einige Krawatten habe ich mir schon gemopst…

Hemd und Krawatte

Für den Job muss es mal sehr gediegen sein, aber du findest kein passendes Outfit?
Im Schrank des Liebsten findet sich bestimmt ein weißes Hemd und eine Krawatte.
Mit diesen beiden Kleidungsstücken kannst Du einen femininen Bürolook stylen. Noch eleganter wird es mit einem schmal geschnittenen Blazer der farblich zur Krawatte passt.

Oversized Jeansjacke

Die jeansjacke ist ein Klassiker, die in keinem Kleiderschrank fehlen darf. Doch in diesem Jahr lieben Fashionistas die Denimjacke im angesagten Oversized Look. Da ist es doch völlig in Ordnung, wenn wir mal die Denim-Jacke des Liebsten ausleiehen.
Der coole Look passt optimal zum süßen Sommerkleid, wenn es in den Abendstunden etwas frischer wird. Aber auch zum lässigen Streetstyle mit Hoodie (ebenfalls aus dem Fundes des Boyfriends) oder zur lässigen Jeanshose, die Oversized Jeansjacke lässt sich auf vielseitige Art tragen.

Hoodie

Der Hoodie ist nicht nur ein Favorit der Herren, auch wir Ladies lieben die kuscheligen Pullover, die wir genauso gerne tragen wie unser Liebster.
Denn der Hoodie ist so vielseitig wie wir und lässt sich perfekt zu verschiedenen Styles kombinieren. Ob zur Jeans oder zum midi Rock, zur Businesshose oder selbst unter dem Blazer geht er als Bürotauglich durch.
In der XXL Variante können wir ihn sogar mit coolen Stiefeln als Kleid tragen.

Den Hoodie von meinem Freund kombiniere ich mit kurzen Shorts

Karohemd

Auch hier finden wir im Kleiderschrank des Liebsten wieder ein Must-Have, der modebewussten Herren und Fashionistas gleichermaßen gut steht. Flanellhemden im Karolook gehen immer. Ob klassisch als Cowgirls mit Jeans und Cowboyboots oder zur schmalen Hose, im Karohemd machen wir immer eine gute Figur. Zierlichen Frauen steht das Karohemd auch als Kleid, wenn es in der Mitte mit einem schmalen Gürtel zusammengehalten wird.

 

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Der Layer-Look: Schicht für Schicht zum perfekten Outfit

Du suchst nach Styling-Ideen, um den praktischen Layer-Look richtig umzusetzen? Dann bist Du hier genau richtig. Wir geben Dir hilfreiche Tipps, wie Du den Layer-Look optimal auf Deinen Figurentyp abstimmst, um schlank und schick auszusehen. Denn Layering ist weit mehr, als Wahlloses übereinander ziehen von Kleidung. Lass Dich von unseren Styling-Tipps inspirieren.

Layering-Tipp Nummer 1: nicht zu viele Schichten

Vermeide bei Deinem Outfit, zu viele Schichten übereinander zu ziehen.
Beschränke Dich bei Deinem Layering-Look auf maximal vier bis fünf Lagen.
Denn mehrere und vor allem voluminöse Schichten tragen schnell auf und lassen Dich optisch kleiner wirken.
Generell solltest Du für die erste Lage eher eng anliegende Kleidungsstücke wählen und für die darauffolgenden Schichten etwas weitere.
Vermeide außerdem zu wuchtige Accessoires, wie große Taschen oder riesige Strick-Schals.
Als stylische Kombination eignet sich ein kürzer geschnittener Pullover und eine längere Bluse.
Dazu kannst Du je nach Belieben eine Jeans oder einen Rock tragen.
Bei etwas kühlerem Wetter vervollständigst Du Deinen Lagen-Look mit einer locker geschnittenen Jacke oder einem leichten Mantel.

Layering-Tipp Nr 2: unterschiedliche Längen sind ein Muss

Erst durch den Einsatz von verschiedenen Längen kreierst Du einen gelungenen Layering-Look.
Achte darauf, dass an einigen Stellen Deines Outfits immer mal wieder untere Lagen hervorschauen.
Nebenbei ermöglichen Dir die unterschiedlichen Längen, Deine Figur zu modellieren und kleine Problemzonen zu kaschieren.
Beachte bitte, dass Du je nach Körpergröße die Längen anpassen musst.
Länger geschnittene Lagen eignen sich für mögliche Problemzonen.
Achte hierbei darauf, dass die Lage nicht an der breitesten Stelle endet.
Bei kleinen und zierlichen Personen darf das längste Kleidungsstück höchstens bis zur Mitte des Oberschenkels reichen, um die Proportionen nicht zu verkürzen.

Diverse Längen ebenso wie auch viele verschiedene Kleidungsstücke sorgen auch bei Kindern für einen schnittigen Layer-Look. Vor allem wenn der Winter bevorsteht müssen die Kleinen ausreichend warme Kleidung besitzen. Mehrere Schichten sind hier so gut wie Pflicht, damit man nicht friert. Finkid ist hierbei stets eine solide Wahl, da die Kleidung sehr hochwertig hergestellt ist. Egal ob Mütze, Handschuhe oder Winterschuhe – Qualität wird bei dem Anbieter groß geschrieben.

Layering-Tipp Nummer 3: achte auf verschiedene Farbtöne und Farbabstufungen

Neben den unterschiedlichen Längen spielt sicherlich die Zusammenstellung der Farben eine zentrale Rolle.
Je nach Vorliebe stehen Dir neben knalligen Varianten auch sanfte Farbkombinationen zur Verfügung.
Für den Anfang entscheidest Du Dich am besten für eine leicht umsetzbare Farbabstufung, die Du durch den Einsatz von verschiedenen Grau- oder Beige-Tönen erreichst.
Besonders edel wirken auch unifarbene Komplett-Looks in Camel, Blau oder Schwarz.
Wenn Du Dich für einen knalligen Farbton entscheidest, achte darauf, nicht zu viele Farben zu mixen.
Wähle lieber eine peppige Farbe als Deine Hauptfarbe in Deinem Layer-Look und setze dazu Neutrale-Töne ein.

Layering-Tipp Nummer 4: nutze einen spannenden Material-Mix

Ein perfekter Lagen-Look lebt von einem spannenden Material-Mix.
Kombiniere hierzu einfach groben Strick zu dünnen Materialien wie Seide oder Viskose.

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Röcke für jedes Alter

Röcke kann im Grunde genommen jede Frau tragen. Dennoch sollte bei einigen Röcken auf das Alter geschaut werden, denn nicht jeder Rock steht jeder Frau. Kleidet Frau sich altersgemäß, dann muss sie auch keinen Mode-Fauxpas erdulden.

Auch Schuhe gehören zum Rock

Leider greifen die meisten Frauen bei Schuhen zu schlichten schwarzen Modellen. Jedoch sollte Frau darauf achten, dass das Bein nicht zu kurz wirkt. Röcke sehen mit fast allen Arten von Schuhen gut aus, wenn man einige Punkte beachtet.

Die verschiedenen Altersklassen bei der Rockmode

20 bis 25 Jahre: Dieses Alter eignet sich sehr gut für Miniröcke und für halbnackte Beine. Dazu passen Schnürboots, Stiefeletten mit Absatz und natürlich auch Pumps. Gerade im Winter sind Karo-Röcke mit blickdichten Strumpfhosen das Highlight schlechthin für die Frauen dieser Altersklasse.
25 bis 30 Jahre: Gerade in dieser Altersklasse kommen Röcke in Midi und mit einer asymmetrischen Form sehr gut zur Geltung. Dazu eine coole Absatzstiefelette und schon ist der Look perfekt. Jetzt ist für jede Frau die Zeit gekommen, sich nochmals so richtig schick zu machen, bevor der Rock in die praktische Jeans gewechselt wird, wenn es auf zum Spielplatz geht.
30 bis 40 Jahre: Strickröcke sind für dieses Alter ideal, denn sie sind super vielfältig. Die Röcke sollten gerade jetzt bequem und vielseitig sein. Blusen können in einen solchen Rock eingesteckt werden oder Frau trägt lässig einen Pullover darüber. ‚Sehr praktisch und alltagstauglich sind Slipper oder auch ein schicker Sneaker für den Rock in Midilänge. Jedoch sollten die Röcke meist schlicht und einfarbig sein.
40 bis 45 Jahre: Sehr elegant in diesem Alter wirkt der sogenannte Bleistiftrock, jedoch sollte Frau hier auch auf ihre Figur achten, denn ein solcher Rock sieht nur bei wirklich schlanken Frauen top aus. Mit einem Bleistiftrock wird die weibliche Seite unterstrichen. Frau ist hier sowohl sexy wie auch seriös gekleidet.

Minirock – ab wann tabu?

Sicherlich hängt es von vielen Kriterien ab, wie lange Frau einen Minirock tragen kann. Wichtig ist in diesem Fall die Bein-form. Sind die Beine zu kurz und hat Frau X-Beine oder gar O-Beine, dann sollte sie die Finger vom Minirock lassen und lieber zu einem Midirock greifen. Durch die längere Form wird auch die gefürchtete Orangenhaut kaschiert. Gleiches gilt auch für den Bauch, der bei Frauen ab einem gewissen Alter kaum zu vermeiden ist. Zudem solltest du dich in Deinem Rock wohlfühlen, wenn Du Dich schon mit 20 im Minirock nicht wohlfühlt, dann wohl kaum mit 30 und mehr. Nicht zu vergessen ist hierbei, dass Ihre Beine stets enthaart sein sollten. Seine Beinhaare offen zu präsentieren ist und bleibt zunächst ein No-Go.

 

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So shoppt man Vintage Kleidung richtig

Vintage ist momentan aus der Mode kaum wegzudenken. Aber auch Schmuck, Möbel oder Alltzagsgegenstände im Retro Design oder besser noch, aus vergangenen Zeiten, sind heute so gefragt wie nie. Wo bekommt man aber die richtige Vintagemode und worauf sollte man vor dem Kauf achten?

Retrostyles aus dem Internet

Die Mode der 20er, 50er oder 70er ist gefragt wie nie. Klar, in der Mode kommt irgendwann alles noch einmal wieder. Kein Wunder, dass viele Anbieter sich dem Retro-Wahn verschrieben haben und Vintageinspirierte Mode anbieten. Ein großes Angebot findet man daher im Internet.
Besonders die Mode der swinging 50ies findet man aktuell sehr häufig in Onlineshops. Auch oft zu einem erschwinglichen Preis, sodass man direkt in die Versuchung kommt, gleich mehrere Outfits zu bestellen. Warum auch nicht, die schönen Kleider aus den 50er und 60er Jahren sind zeitlos und schön und schmeicheln jeder Frau, ganz gleich ob dick oder dünn.

Selbst die großen Modeketten lassen die Lieblinge der Mode nicht außer Acht und bieten aktuelle Kleidung an, die nach den Vorbildern der alten Zeiten inspiriert ist.
Doch Achtung, jedem sollte klar sein, dass die großen Modeketten keine richtige Vintagekleidung anbieten, sondern nur diese zum Vorbild nehmen um Massenware zu produzieren. Wer sich für den kleinen Geldbeutel einkleiden möchte, kann gerne darauf zurückgreifen, doch muss sich im Klaren sein, dass dies mit echter Vintagekleidung nur wenig zu tun hat.

Übrigens, Retro bedeutet tatsächlich, dass Mode einfach auf alt gemacht ist, während man bei echten Stücken aus der jeweiligen Epoche von Vintage spricht.

Second Hand Boutiqen

Ob auf der Düsseldörfer Kö oder im berühmten Londoner Camden Market, überall finden wir Second Hand Shops, die echte Vintage Kleidung anbieten.
Meist bieten die kleinen, aber feinen Boutiqen in gemütlicher Atmosphäre zahlreiche Stücker aus längst vergangenen Zeiten an. Von den 20er Jahren, wo Frauen noch mit einem straighten, maskulinen Look überzeugten, über die 50er wo man ausgestellte Kleider so sehr liebte, bis hin zu dem wallenden Hippiekleider der Flower-Power Ära der 70er Jahre. Sicherlich findet man in gut sortierten Vintage-Boutiquen zum auserwählten Kleid dann auch noch den richtigen Schmuck aus dem gleichen Jahrzehnt oder vielleicht sogar ein passendes Paar Schuhe um den Vintagestyle komplett zu machen.

Geheimtipp Trödelmarkt

Fashionistas und modebewusste Herren, die auf der Suche nach echter Vintagekleidung sind, stehen mit dem ersten Krähen des Hahnes auf und besuchen die gerade eröffneten Trödelmärkte. Hier findet man immer wieder originale Vintagemode aus dem Fundus von Oma, Opa oder Tante, an denen die Enkel kein Interesse haben. Mit etwas Glück kann man auf dem Trödelmarkt original Vintagekleidung zum kleinen Preis erstehen.

Achtung, die Ideale haben sich im Laufe der Jahre verändert. Was früher eine größe 40 war, ist heute eine 36. Darum Augen auf beim Kauf von Vintagekleidung.

In welchem Onlineshop werde ich fündig?

Jeder kennt die Big-Player wie Zalando oder Asos. Es gibt aber auch zahlreiche kleine Shops, die gerade in der aktuellen Zeit mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Wie zum Bespiel der Onlineshop von socken-und-mehr.de. Hier geht es wie der Name schon sagt primär um das Thema Socken. Aber auch Kniestrümpfe und Strumpfhosen sind hier zu finden. Vorbei schauen lohnt sich.

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Wardrobe Key-Pieces: Die 10 unentbehrlichsten Essentials, die in keinem Kleiderschrank fehlen dürfen

Du hast einen überfüllten Kleiderschrank, aber immer nichts Passendes anzuziehen? Wir zeigen Dir wie Du Dir mit den 10 wichtigsten Fashion-Basics eine gut untereinander kombiniere Grundausstattung für Deine Garderobe zusammenstellen kannst. Lass Dich von unseren It-Pieces zu modernen Trend-Looks inspirieren.

Key-Piece Nummer 1: die klassische Hemdbluse

Starten wir direkt mit einem echten Klassiker unter den Top-Basics- der Hemdbluse.
Damit Du die Hemdbluse mit möglichst vielen verschiedenen Kleidungsstücken kombinieren kannst, wähle am besten eine Bluse in Weiß oder einem hellen Blauton.
Neben der beliebten Kombination aus Hemdbluse und Blazer, wertet die Bluse auch verspielte Layering -Looks, in Verbindung mit einem locker sitzenden Pullover und einem Rock auf.

Key-Piece Nummer 2: das schlichte weiße Shirt

Das Kombinationstalent auf unserem Platz Nummer 2 ist definitiv das weiße Shirt.
Es passt sowohl zur Sommer-Shorts, als auch zum Hosenanzug.
Setze für einen hochwertigen Look auf Materialien wie Baumwolle oder Viskose.

Key-Piece Nummer 3: das kombinierfreudige Streifen-Shirt

Streifen-Shirts zählen nicht ohne Grund zu den beliebtesten Wardrobe-Basics.
Bei der Wahl eines geeigneten Ringel-Shirts stehen Dir neben klassischen Varianten mit schwarzen oder dunkelblauen Streifen, auch andere Farbtöne zur Verfügung.

Key-Piece Nummer 4: der wandlungsfähige Blazer

Der Blazer gehört definitiv zu einem der universellsten Kleidungsstücke in Deinem Kleiderschrank.
Neben der klassischen Funktion als Business-Basic macht sich der Blazer auch hervorragend als Kombi-Partner für sportliche Freizeit-Outfits oder als Must-have für einen eleganten Abend-Look.

Key-Piece Nummer 5: der Hosenanzug

Unser Platz 5 geht an den alt bekannten Hosenanzug.
In Kombination mit einem Basic-T-Shirt und modernen Sneakers kreierst Du im Handumdrehen einen stylischen Street-Style-Look.

Key-Piece Nummer 6: die gut sitzende Jeans

Mit einer gut sitzenden Jeans lässt sich jedes Outfit aufwerten.
Du kannst Sie ganz schlicht mit einem weißen T-Shirt stylen oder etwas eleganter mit einer Hemdbluse.
Je nach Geschmack und Figur wählst Du eine Skinny-Jeans oder eine schön fallende Flared-Variante.

Key-Piece Nummer 7: die beliebte Lederjacke

Eine Lederjacke darf in Deinem Kleiderschrank natürlich auch nicht fehlen.
Sie passt zu allem und garantiert coole Stilbrüche in Kombination mit leichten Sommerkleidern oder fliesenden Röcken.

Key-Piece Nummer 8: der unverzichtbare Mantel

Ob eleganter Wollmantel oder sportlicher Trenchcoat, ein Mantel gehört auf jeden Fall zu Deiner Grundausstattung.
Passend zu Deinem Typ wählst Du entweder eher hellere Farbtöne wie Camel oder Du entscheidest Dich für einen schicken Blau- oder Braunton.

Key-Piece Nummer 9: der kuschelige Strickpullover

Ganz klar gehört ein schöner Strickpullover zu unserer Top-10-Liste.
Denn neben dem Wohlfühlfaktor erweist sich ein gut geschnittener Pullover, in Deiner Lieblingsfarbe als echtes Styling-Wunder.
Damit Du lange Freude an Deinem Pulli hast, kaufe nur hochwertige Materialien wie Wolle oder Kaschmir.

Key-Piece Nummer 10: der Midirock

Der letzte Platz geht an den vielseitigen Midirock.
Das Wardrobe Key-Piece überzeugt durch eine sportliche Länge, die jedem Bein schmeichelt.
Für ein echtes Hingucker-Outfit kombinierst Du den Rock mit einem Shirt, einer Lederjacke und Stiefeln.

BONUS: Hüte & Caps!

Bei den meisten finden sie sich nicht wirklich im Kleiderschrank wieder, doch sollten sie nicht unerwähnt bleiben: Kopfbedeckungen aller Art können dem Outfit einen Feinschliff verleihen. Im Winter und Herbst Hüte, in den wärmeren Monaten eher Caps. Ganz besonders cool wird es, wenn man sich die Caps personalisieren lässt. Caps besticken lassen kann man beispielsweise bei Maxilia, meine liebste Anlaufstelle für Personalisierungen. So habe ich mir eine kleine, individuelle Kollektion erstellt.