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Mit diesen Tricks sehen Ihre Haare voller aus

Zahlreiche Betroffene klagen über dünnes und brüchiges Haar. Unsere Genetik spielt dabei eine elementare Rolle, allerdings bestimmen auch weitere Faktoren wie unser Lebensstil und Pflegemaßnahmen über einen gesunden Haarwuchs. Wer unter stumpfen Haaren leidet, kann sich folgende Tipps und Ratschläge zu Herzen nehmen.

Gesunde Ernährung

Eine einseitige Ernährung hat einen Mangel an Vitalstoffen zur Folge und zeichnet sich durch fahle Haut und glanzloses Haar ab. Mit einer ausgewogenen Ernährung gelangen ringend benötigte Vitamine und Mineralstoffe wie Biotin oder Vitamin B12 in ausreichender Menge an die Haarwurzeln und begünstigen ein üppiges Wachstum. Haare bestehen zum Großteil aus Proteinen, daher ist sowohl auf eine eiweißreiche Ernährung zu achten. Zu den weiteren wichtigen Stoffen gehören Zink und Eisen, welches Haarausfall vorbeugt. Besonders vegan lebende Menschen sind aufgrund des fehlenden Vitamin B12 von Mangelerscheinungen betroffen. Hier ist auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen via Nahrungsergänzungsmitteln zu achten.

Extension für mehr Fülle

Sogenannte Haarfüller schaffen sofortige Abhilfe und können schütteres und undichtes Haar sofort auffüllen. Diese Haarteile lassen sich dabei problemlos an verschiedenen Stellen im Deckhaar anbringen. Sie sind in zahlreichen Variationen erhältlich, man unterscheidet grundsätzlich zwischen Kunsthaar und Echthaar. Die Befestigung in den Haaren erfolgt mit speziellen Clips oder per Spezialkleber auf der Kopfhaut. Haarteile integrieren sich perfekt ins vorhandene Haar und können auch kahle Stellen wunderbar abdecken. Sie lassen das Haar natürlich dicht wirken und kaschieren kleinere Makel nahezu vollständig.

Haarteile

Verzicht auf Hitze und Pflegeprodukte

Überpflegte Haare neigen zu Stressbrüchen und Splissbildung. Aggressive Prozeduren gehören aus der Pflegeroutine verbannt. Hierzu zählt etwa der Einsatz starker Bleichmittel oder Färbeprodukte. Sie greifen das Haar durch das enthaltene Wasserstoffperoxid direkt an und schädigen es nachhaltig. Auch stark chemische Pflegeprodukte erzielen diese Wirkung und lassen das Haar nach und nach austrocknen. Daneben kann die heiße Luft durch das Föhnen nach dem Duschen eine schnelle Austrocknung hervorrufen und die Kopfhaut reizen, was die Entstehung eines Haarausfalls begünstigt. Hilfreich hingegen ist die Nutzung von natürlichen Shampoos ohne Silikone und Sulfate. Sie zerstören die natürliche Schutzschicht auf den Haaren nicht und beugen so einer Austrocknung vor. Auch kleinere Tricks wie der Verzicht auf das Glätteisen oder das Trocknen der Haare an der Luft machen einen wesentlichen Unterschied aus.

Haarschäden ausgleichen mit Keratin

Keratin ist ein fundamentaler Bestandteil des Haares. Es sorgt neben starken Nägeln auch für eine üppige Mähne. Die Versorgung mit ausreichend Keratin erfolgt in der Regel über die Ernährung. Wer sein Haar weiter stärken möchte, kann auf Keratin in Shampoos und Pflegeprodukte achten. Das Keratin hilft, die Haarstruktur von strapazierten Haaren zu stärken und die Schuppenschicht des Haares zu glätten. Durch die weiche und gestärkte Struktur wirkt das Deckhaar schon nach einigen Prozeduren wieder gesunder und dichter.